Sechs Paare, neun Tänze – bestehend aus sechs Einzelperformances und insgesamt drei Tanzdoppel erwarten die Zuschauerinnen und Zuschauer am Freitag, dem 15. April 2016, in einer neuen Ausgabe von „Dancing Stars“ live um 20.15 Uhr in ORF eins. Auch diesmal wird von Jazz Gitti & Willi Gabalier, Gery Keszler & Alexandra Scheriau, Georgij Makazaria & Maria Santner, Thomas Morgenstern & Roswitha Wieland, Sabine Petzl & Thomas Kraml und Verena Scheitz & Florian Gschaider wieder alles gefordert. Neben jeweils einem Einzeltanz steht das „Tanzdoppel“ auf dem Programm. Dabei präsentieren jeweils zwei Paare einen gemeinsam einstudierten Tanz – in diesem Fall den Mambo, der von der Jury auch als Gemeinschaftsleistung bewertet wird. Von den Juroren wird die gemeinsame Choreografie bzw. Ensemblewirkung bewertet. Die ertanzten Punkte werden beiden Paaren gutgeschrieben und zur Jurywertung des Einzeltanzes addiert.Im Showprogramm performt diesmal Österreichs Song-Contest-Hoffnung ZOE ihren Song „Loin d’ici“ mit dem sie am 10. Mai in Stockholm im ersten ESC-Semifinale um den Einzug ins große Finale des Eurovision Song Contest 2016 singt.

Musikauswahl und Votingnummer
Unter 09010 5909 und der angehängten Startnummer (50 Cent pro Anruf/SMS) kann für den jeweiligen Favoriten gestimmt werden. Die Votingnummern müssen nicht der Startreihenfolge entsprechen.
Paar 01: Sabine Petzl & Thomas Kraml: „Candyman“ (Jive)
Paar 06: Gery Keszler & Alexandra Scheriau: „Cabaret“ (Quickstep)
Paar 07: Verena Scheitz & Florian Gschaider: „Unchained Melody“ (Langsamer Walzer)
Paar 08: Georgij Makazaria & Maria Santner: „Volare“ (Samba)
Paar 09: Jazz Gitti & Willi Gabalier: „Tanze Samba mit mir“ (Samba)
Paar 10: Thomas Morgenstern & Roswitha Wieland: „I´ve Seen That Face Before“ (Tango)

Musikauswahl beim Mambo-Tanzdoppel
Sabine Petzl & Thomas Kraml mit Gery Keszler & Alexandra Scheriau: „Mambo No. 5“
Verena Scheitz & Florian Gschaider mit Georgij Makazaria & Maria Santner: „Mambo Italiano“
Jazz Gitti & Willi Gabalier mit Thomas Morgenstern & Roswitha Wieland: „Papa Loves Mambo“