Vom 7. bis 15. April wurde in allen Medien des ORF anlässlich des MUTTER ERDE-Schwerpunkts unter dem Motto „Essen verschwenden ist Mist“ umfassend über das Thema Lebensmittelverschwendung berichtet.

Für die erfolgreiche Umsetzung des diesjährigen MUTTER ERDE-Schwerpunkts nahm ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz am Montag, dem 18. April 2016, den Sonderpreis des VIKTUALIA Award, überreicht von Umweltminister Andrä Rupprechter und Staatssekretärin Sonja Steßl, entgegen. Beim VIKTUALIA Award werden Projekte ausgezeichnet, die wirkungsvoll zur Verringerung bzw. Vermeidung von Lebensmittelabfällen beitragen. Der Preis wird jährlich vom Bundesministerium für Land-und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) vergeben.

Der diesjährige MUTTER ERDE-Schwerpunkt schaffte Aufmerksamkeit für den bewussten Umgang mit Lebensmitteln. Die Initiative ist Plattform für viele Akteure, die sich aktiv dem Thema widmen. Höhepunkt war der trimediale Programmschwerpunkt im ORF.

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz:
„Im Rahmen von MUTTER ERDE arbeitet der ORF nun das dritte Jahr erfolgreich mit Österreichs führenden Umweltschutzorganisationen zusammen. In diesem Jahr haben wir das Thema Lebensmittelverschwendung in den Mittelpunkt gestellt. Ziel des diesjährigen trimedialen ORF-Programmschwerpunkts war es, Bewusstsein in der Bevölkerung für dieses wichtige Thema zu schaffen. Das ist uns gelungen: In Summe haben unsere rund 300 Beiträge in TV und Radio mehr als 3,8 Millionen Menschen erreicht und für dieses wichtige Thema sensibilisiert.“

Die Initiative MUTTER ERDE wurde 2014 vom ORF und den führenden Umwelt- und Naturschutzorganisationen Österreichs ins Leben gerufen. Sie wird vom Verein „Umweltinitiative Wir für die Welt“ getragen, das sind der ORF, Greenpeace, GLOBAL 2000, WWF, Naturfreunde, VCÖ, Alpenverein, Naturschutzbund und BirdLife. Gemeinsames Ziel ist es, Nachhaltigkeit zum Thema zu machen, zu informieren und Spenden für Umweltschutzprojekte zu sammeln.

Der VIKTUALIA Award ist die erste österreichische Auszeichnung für einen verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit Lebensmitteln. Der Preis wurde heuer bereits zum vierten Mal im Rahmen der Initiative „Lebensmittel sind kostbar!“ vom Bundesministeriums für Land-und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) vergeben.