Zwei ungleiche Polizisten und ihr erster Fall: Am Samstag, dem 14. Mai 2016, steht um 20.15 Uhr in ORF 2 „Der Athen-Krimi: Trojanische Pferde“ als ORF-Premiere auf dem Programm von ORF eins. Francis Fulton-Smith und Waldemar Kobus geben darin das charmante deutsch-griechische Ermittlerduo Max Richter und Petros Makropoulos, das unter der Regie von Marc Brummund erstmals zu einem Einsatz gerufen wird – eine junge Sängerin wurde in ihrer Wohnung ermordet und das Tatwerkzeug scheint eine Polizeiwaffe zu sein. Das Duo sieht sich mit einem Mordfall konfrontiert, der weitaus komplexer ist, als er auf den ersten Blick scheint. In weiteren Rollen sind unter anderem Sabin Tambrea, Andrea Sawatzki , Beate Maes und Hauke Petersen zu sehen. Das Drehbuch stammt von Claus Cornelius Fischer und Markus B. Altmeyer.
Frisch angekommen, tritt Hauptkommissar Max Richter (Francis Fulton-Smith) gerade seinen Dienst bei der Athener Mordkommission an, als auch schon der erste Fall ruft. Eine junge Sängerin wurde in ihrer Wohnung erschossen aufgefunden. Von seinem neuen Partner Petros Makropoulos (Waldemar Kobus) skeptisch empfangen, beginnen die beiden ihre Ermittlungen. Was sein griechischer Kollege nicht weiß: Richter wurde von seinem neuen Chef Kriminaldirektor Ritsos (Michele Oliveri) beauftragt, gegen den vermeintlich bestechlichen Makropoulos zu ermitteln. Dieser ist zudem dabei, mit Richters Schwester Melina (Beate Maes) eine Beziehung einzugehen, was die Sache nicht einfacher macht.
Von einem Nachbarn auf die Spur gebracht, können die beiden trotz ihrer Differenzen in dem Freund des Opfers einen Tatverdächtigen ausmachen. Als den Ermittlern aber auffällt, dass sie bei ihrer Arbeit beschattet werden, führt sie diese neue Spur zum Verlagshaus von Victoria Pappas (Andrea Sawatzki) – dem Arbeitsplatz des flüchtigen Täters. Zu ihrer Überraschung stellt sich zudem heraus, dass die Tatwaffe aus deutschen Polizeibeständen stammt und Teil einer größeren Amtshilfe an die Athener Kollegen war. Plötzlich befinden sich die ungleichen Kommissare mitten in einem noch viel größeren Fall.




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