Ausstrahlungsdatum: Montag bis Freitag, 30. Mai bis 3. Juni 2016, 18.15 Uhr, SRF 1
Bei «Mini Beiz, dini Beiz» zeigen fünf Stammgäste ihr liebstes Restaurant. Am Ende jeder Folge bewerten sie den gesamten Abend nach den vier Kriterien Ambiente, Essen, Service sowie Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Beiz mit den meisten Punkten gewinnt.
Es kämpfen um den Wochensieg:
Montag, 30. Mai – Meiers Restaurant (Garten-Center Meier), Dürnten
Die Mischung aus Gartencenter und Restaurant erzeugt eine spezielle Atmosphäre. Robert «Röbi» Holderegger, 62, bewirtet die Beiz seit fünf Jahren. Die Besitzer des Gartencenters, die Familie Meier, wollten ein grossräumiges und helles Restaurant. Die abwechslungsreiche Dekoration stammt aus dem Gartencenter und wird stets saisonal angepasst. Das Restaurant bietet eine Auswahl an gutbürgerlichen Gerichten. Da Robert Holderegger gelernter Metzger ist, legt er grossen Wert auf qualitativ gutes Fleisch. Dieses bezieht er von einem Metzger aus der Region. Auch die Pâtisserie wird frisch im Haus zubereitet. Vreny Fehr, 66, ist ein Fan dieses aussergewöhnlichen Restaurants und schaut regelmässig vorbei.
Dienstag, 31. Mai – Restaurant Frohsinn, Dänikon
Der Frohsinn, der auch «Mampf-Platz» genannt wird, ist das einzige Restaurant in Dänikon. René Altmann, 53, hat mit seiner Frau Fatima eine gemütliche Beiz mit überdachter Gartenwirtschaft geschaffen. Hier sollen sich Jung und Alt wohl fühlen. Das alte Riegelhaus hat seinen Charme behalten. Im Gastraum fühlt man sich wie anno dazumal in Grossmutters Stube. Der Kachelofen erinnert an alte Zeiten, als das Haus noch ein Bauernbetrieb war. Die Hausspezialität sind verschiedene Fleischgerichte aus dem Pfändli, überbacken mit Knoblauchschaum. Heinz Hotz, 62, kehrt zwei bis drei Mal in der Woche im Frohsinn ein. Er schätzt die konstant gute Qualität des Essens und die Gastlichkeit des Personals.
Mittwoch, 1. Juni – Schloss Wülflingen, Winterthur
Das Schloss Wülflingen wurde im Jahr 1644 erbaut. Seit 1911 gehört es der Stadt Winterthur. Regula Brunner, 48, ist seit Jahren Pächterin dieses imposanten Baus. Das Schloss bietet mit seinen verschiedenen Gasträumen diverse Möglichkeiten für Anlässe aller Art. Das gesamte Gebäude ist noch im Originalzustand und steht unter Denkmalschutz. Zu den kulinarischen Spezialitäten gehört das «Gottfried Keller Kalbssteak». Markus Mattle, 61, ist ein gern gesehener Stammgast im Schloss und feiert hier auch seine Familienfeste. Ihm gefällt die einmalige Kombination des historischen Gebäudes mit dessen denkmalgeschützten Räumen, verbunden mit dem exzellenten kulinarischen Angebot.
Donnerstag, 2. Juni – Restaurant Schifflände, Maur
Martin Stierli, 50, leitet zusammen mit Nuru Joos, 23, dieses einmalige Lokal, das sich direkt am Greifensee in einem Naturschutzgebiet befindet. Vor zwei Jahren wurde das Restaurant komplett renoviert. Martin meint, dass die Beiz vom Stil her auch an der Nordsee stehen könnte. Von der grossen Terrasse aus geniesst man einen wunderschönen Blick auf den See. Die Küche bietet ein beachtliches Angebot an Fischgerichten. Auf der Karte findet man einfache Mittagsmenüs, aber auch mehrgängige Festgerichte. Das Châteaubriand wird direkt am Tisch tranchiert. Alexander «Sandro» Pianzola, 58, kennt das Lokal schon seit 20 Jahren. Ihm gefallen besonders die speziellen Angebote wie Fischmetzgete, die Tessiner oder die Walliser Wochen.
Freitag, 3. Juni – Restaurant Dukes, Hirzel-Sihlbrugg
Wer hier einkehrt, kann etwas erleben. 1992 baute Markus Huber, 49, in der Scheune neben dem Restaurant seiner Eltern eine Diskothek. Bis vor sechs Jahren wurde das Dukes nur als Tanz- und Eventlokal genutzt. Danach baute Markus wieder einem Restaurantbetrieb um. Zu den Spezialitäten des Hauses gehört die «Dukes Platte». Das sind verschiedene Fleischsorten mit Pommes frites. Beliebt sind auch die verschiedenen Fajitas und der heisse Stein. Der grosse Saal, der vorwiegend für Konzerte genutzt wird, ist im Country Style eingerichtet. Eine Besonderheit sind hier auch die Tische, in die verschiedene Gegenstände eingegossen wurden. Fränzi Reutimann, 50, schätzt die Vielseitigkeit des Dukes und das tolle Ambiente.




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