Nach den hohen Reichweiten und Marktanteilen der ersten Staffel, war ein zweiter Durchlauf der „Vorstadtweiber“ schnell beschlossen. Am Montag war nun die vorerst letzte neue Folge zu sehen: 693.000 Zuschauer ab zwölf Jahren ließen sich das vorläufige Finale nicht entgehen, der Marktanteil lag bei starken 25 Prozent. Die „Vorstadtweiber“ waren damit einmal mehr das stärkste Montags-Programm in ORF eins.
Insgesamt lief es für die zweite Staffel sogar noch ein bisschen besser: Die zehn Folgen kamen insgesamt auf eine durchschnittliche Reichweite von 780.000 Sehern, der Marktanteil lag im Mittel bei 26 Prozent und damit in etwa als doppelt so hoch wie der Senderschnitt von ORF eins. Besonders gut lief es auch beim jungen Publikum: In der Zielgruppe der 12- bis 49-Jährigen holte die Serie durchschnittlich 35 Prozent Marktanteil.
Und für die Fans der Serie gibt es bereits Anlass zur Freude: Der ORF hat das Format bereits um eine dritte Staffel verlängert. Start der Dreharbeiten ist voraussichtlich im Herbst. „Die zweite Staffel der 'Vorstadtweiber' hat uns die skurrile und dennoch authentische Welt dieser Charaktere noch näher gebracht. Die Serie ist ein großartiger Erfolg geworden. Hinter der Leichtigkeit dieser Serie steckt sehr viel kreative Leistung. Die Latte wurde mit der ersten Staffel sehr hoch gelegt. Wir haben die kreative Herausforderung für die zweite Staffel gerne angenommen. Autor Uli Brée und die verantwortlichen Redakteure des ORF – namentlich Alexander Vedernjak und Julia Sengstschmid – sowie die Regisseure Sabine Derflinger und Harald Sicheritz haben einzigartige Charaktere mit einer unverwechselbaren und uns so nahen Welt geschaffen“, sagte ORF-Fernsehchefin Kathrin Zechner.




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