2016 ist ein wichtiges Jahr für die Telekommunikation und insbesondere für das Fernsehen in Österreich. Alle Kabelnetzbetreiber – auch UPC – setzen die Volldigitalisierung des Fernsehens fort und stellen vollständig auf digital um. Nach Niederösterreich Süd und der Steiermark wird nun in Oberösterreich veraltetes analoges Fernsehen und Radio am 12. Juli vom Digital-TV und Digital-Radio abgelöst. Kunden werden jetzt schon gebeten, ihre TV-Geräte im Haushalt auf Digitalfähigkeit zu überprüfen und bereits vor dem Umstellungstermin alle notwendigen Schritte umzusetzen.
„Mit der Digitalisierung profitieren die Zuseherinnen und Zuseher von einer perfekten Bild- und Tonqualität, einer größeren Programmvielfalt, Aufnahmemöglichkeiten, einem elektronischen Programmführer und vielen Zusatzdiensten“, so Gerald Schwanzer von UPC. „Die zusätzlichen freiwerdenden Frequenzressourcen ermöglichen einen deutlichen Ausbau der Versorgung mit Hochleistungsbreitband“, hebt Philipp Graf, Geschäftsführer des WKÖ Fachverbands für Telekom- und Rundfunkunternehmungen, einen weiteren wesentlichen Beitrag zur Sicherung des Digitalstandortes Österreich hervor.
UPC Netz in Oberösterreich wird digitalisiert
Die Digitalisierung erfolgt Schritt für Schritt und regionsweise in ganz Österreich. Oberösterreich ist nun nach Niederösterreich Süd und der Steiermark als dritte Region an der Reihe. Hier werden ab 12. Juli keine analogen Sender mehr ausgestrahlt. Die UPC Expertinnen und Experten beraten selbstverständlich gerne schon vorab und stellen individuelle digitale Angebote zusammen.
Umstellung leicht gemacht – aber rechtzeitig
UPC bittet alle Kundinnen und Kunden in Oberösterreich, rechtzeitig zu testen, ob alle TV-Geräte im Haushalt zukunftsfit sind – auch Zweitfernseher, wie z.B. im Schlafzimmer oder in den Ferienwohnungen. Die Umstellung betrifft vor allem diejenigen, die noch mit Röhrengeräten fernsehen. Kundinnen und Kunden, die bereits eine UPC MediaBox nutzen, müssen keine Änderungen vornehmen.
Wenn der Fernseher über einen integrierten DVB-C-Empfänger verfügt (erkennbar am DVB-C-Logo), ist der Umstieg auf Digital-TV mittels Sendersuchlauf schnell möglich. In der Regel ist der DVB-C-Tuner bei allen Geräten ab dem Baujahr 2010 automatisch integriert. Wer ein älteres Gerät besitzt, kann mittels einer UPC MediaBox vom vielfältigen digitalen Programmangebot profitieren. Alternativ muss man auf einen neuen Fernseher umsteigen bzw. den Empfang künftig mittels eines handelsüblichen DVB-C-Receivers sicherstellen.
Jene Sender, die in Zukunft analog nicht mehr verfügbar sein werden, stehen auch weiterhin digital und unverschlüsselt zur Verfügung – in besserer Bild- und Tonqualität. Infos zu allen Digital-Angeboten finden Kunden auf upc.at.
Digitalisierung wird erfolgreich fortgesetzt – UPC setzt auf Kundeninformation
Die Digitalisierung für TV und Radio wird Schritt für Schritt regionsweise durchgeführt und Anfang 2017 mit Wien und Wien Umgebung als letzte Region abgeschlossen. Den Anfang machte Niederösterreich Süd am 5. April, am 17. Mai folgte die Steiermark. Nach der Region Oberösterreich wird im Sommer Tirol von analog auf digital umgestellt. Und im Herbst widmet sich UPC voraussichtlich der Volldigitalisierung in Kärnten und Vorarlberg. Die Kunden der jeweils aktuell betreffenden Regionen werden einige Wochen vor der Umschaltung informiert – mittels Kundenbriefen und E-Mail sowie durch Medienberichte und Laufschrift auf den analogen Sendern. Nähere Informationen zur Digitalisierung und Hinweise zum Zeitplan der einzelnen regionalen Umstellungen finden Kunden und Interessierte auf der Website upc.at/digitale-zukunft. Hier kann mit der Eingabe der Postleitzahl überprüft werden, wann die Umstellung für die eigene Region geplant ist. Die Regionen Engelhartszell, Natternbach, Schoppernau und Au sind von diesen Änderungen ausgenommen.




Reply With Quote