Die Dreharbeiten zur zwölften Staffel laufen auf Hochtouren – und auch on air sind die Top-Cops der „Soko Donau“ zurück aus ihrer wohlverdienten Dienstpause. Ein Mord in einem Kloster, fatale Drogengeschäfte und der Tod eines Chorleiters geben Gregor Seberg, Stefan Jürgens, Lilian Klebow und Dietrich Siegl in neun neuen 45-minütigen Fällen der elften Staffel des ORF-Serienhits ab 30. August 2016 jeweils Dienstag um 20.15 Uhr in ORF eins (bzw. zum Auftakt mit einer Doppelfolge auch um 21.05 Uhr) so manches Rätsel auf. Doch neben jeder Menge harter Arbeit hat das Team auch allen Grund zu feiern, wenn voraussichtlich am 20. September die „Pratermelodie“ angestimmt wird und damit der 150. Fall auf dem Dienstplan steht. Dem Ermittlerteam zur Seite stehen auch diesmal wieder Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic. In Episodenrollen spielen u. a. Antonia Moretti, Hary Prinz, Doris Hindinger, Carl Achleitner, Susanne Michel, Veronika Polly, Dagmar Kutzenberger, Johannes Krisch, Thure Riefenstein, Günther Lainer, Martin Leutgeb, Julian Weigend, Kristina Bangert und „ZiB 2“-Präsentatorin Lou Lorenz-Dittlbacher.
Entstanden ist die elfte Staffel 2015 in Wien, Nieder- und Oberösterreich sowie der Steiermark. Regie führten Holger Gimpel, Olaf Kreinsen, Holger Barthel und Erhard Riedlsperger. Für die Drehbücher zeichnen Sascha Bigler, Axel Götz, Stefan Brunner, Sarah Wassermair, Jacob Groll, Max Gruber, Natalia Geb, Sönke Lars Neuwöhner, Andreas Quetsch und Frank Weller verantwortlich. Im Kasten ist übrigens auch schon der erste 90-Minüter „Wir sind viele“, der voraussichtlich zum Abschluss der elften Staffel in ORF eins zu sehen ist.
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„Stiller Abgang“ (Dienstag, 30. August, 20.15 Uhr, ORF eins)
In Episodenrollen: Antonia Moretti, Thomas Unger u. a.; Regie: Olaf Kreinsen
Mittels Videoaufzeichnung glaubt das Team der „Soko Donau“ schon bald zu wissen, was dem Besitzer eines Lokals an der Donau zugestoßen ist:
Nachdem ebendieser zwei Autodiebe auf frischer Tat ertappt hat, wird er von ihnen zusammengeschlagen, bevor sie flüchten. Zurück bleiben eine Blutlacke und Spuren, die darauf hinweisen, dass er in die Donau geworfen worden ist. Während Wohlfahrt (Helmut Bohatsch) die Blutspuren der Täter näher untersucht, stößt die „Soko Donau“ aber auf einige Ungereimtheiten innerhalb der Familie: Die pubertierende Tochter erzählt von der Affäre der Mutter mit dem besten Freund ihres Vaters, wovon dieser aber nichts gewusst hat. Die Ehefrau wiederum berichtet von Schulden, weiß aber angeblich nichts von der erst vor Kurzem abgeschlossenen Lebensversicherung. Und die Leiche ist noch immer nicht gefunden.
„Becks Blues“ (Dienstag, 30. August, 21.05 Uhr, ORF eins)
Regie: Holger Barthel
Mit einem Schnitt im Hals wird ein Mann tot aufgefunden. Großes Entsetzen bei Gerichtsmedizinerin Beck (Maria Happel): Der Tote ist ihr Chorleiter. Seine Freundin Pia (Ulli Maier), Krankenschwester und Chorkollegin, wollte ihn bei einem Picknick mittels Luftröhrenschnitt vor dem Ersticken retten, hat damit aber genau das Gegenteil bewirkt. Von seiner Allergie hat sie gewusst, sein Notfallset aber angeblich nicht gefunden. Aus Verzweiflung will sich Pia von der Brücke stürzen, was Carl (Stefan Jürgens) und Helmuth (Gregor Seberg) aber gerade noch verhindern können. Beck allerdings kann die Geschichte nicht so ganz glauben, und auch ihre Kollegen sind unschlüssig. Wollte Pia das Leben ihres Freundes retten? Oder wollte sie ihn vielleicht doch loswerden und versucht nun, auf ganz perfide Art ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen? Das „Soko Donau“-Team wird hellhörig, als Beck von einem Chormitglied erfährt, dass Pias ehemaliger Verlobter einen Tag vor der Hochzeit nach Afrika aufgebrochen und seitdem spurlos verschwunden sein soll. Sein Bruder ist überzeugt davon, dass es sich um ein Verbrechen handelt – und erkennt das Armband des Chorleiters als das seines Bruders wieder.
Die elfte Staffel von „Soko Donau“ ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, der Länder Oberösterreich und Niederösterreich sowie von Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Stadt Graz.




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