Filmische Meisterwerke wie „Jurassic Park“, „Titanic“ oder „Avatar“ leben von visuellen Effekten, geschaffen in der digitalen Postproduktion am Computer. Als Hauptsponsorin des 12. Zurich Film Festivals hat sich UPC dem Thema visuelle Effekte angenommen und zusammen mit Experten im Bereich Film & Motion Design in einem Clip Zürich völlig neu in Szene gesetzt.
Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt
Der Züri-Clip zeigt was mit dem Einsatz aktueller Technologien machbar ist. Zusammen mit der Schweizer Firma morpheus media hat UPC die Limmatstadt in einen wilden Dschungel mit reissenden Wasserfällen, bunten Blumen und zwitschernden Kolibris verwandelt. „Die grösste Herausforderung war es, eine solche Artenvielfalt an Pflanzen in einem Bild unterzubringen. Um so viel Geometrie handhaben zu können, arbeiteten wir mit Solid Angle Arnold Renderer, eine Software, die oft bei Hollywoodfilmen wie „Gravity“ oder „Alice in Wonderland“ zum Einsatz kommt. Zudem wurde das Opernhaus minutiös als 3D-Modell nachgebaut damit die 3’000 Pflanzen mit einem eigens entwickelten System von Hand platziert und animiert werden konnten“, so Raphael Jansen, Gründer von morpheus media.
Sehen Sie sich hier den „Züri-Clip“ an.
Talk mit Visual Effects Supervisor
Zusammen mit Miklos Kozary zeigt UPC am 24. September, von 15.00 bis 16.00 Uhr, Interessierten am ZFF-Talk, wie visuelle Effekte in grossen Filmproduktionen entstehen. Im Festivalzentrum auf dem Sechseläutenplatz in Zürich gibt der Visual Effects Supervisor Einblicke in seinen spannenden Alltag und zeigt eindrückliche Beispiele zur digitalen Postproduktion. Kozary war bei grossen nationalen sowie internationalen Produktionen wie „Das kleine Gespenst“, „Eine wen iig, dr Dällebach Kari“, "Wir sind die Nacht" und „Resident Evil: Extinction“ beteiligt. Der Talk wird zudem per Periscope live auf dem Twitter-Kanal @UPC_Switzerland ausgestrahlt.




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