phoenix widmet sich der US-Präsidentschaftswahl 2016 umfassend in fünf langen Nächten und mit einem Doku-Thementag. Der Sender überträgt die TV-Duelle der Spitzen- und Vizekandidaten live im Zweikanalton und begleitet die Wahl mit einer Live-Sondersendung, zwei Live-Ausgaben der phoenix Runde sowie ausführlicher Berichterstattung in "vor Ort" und "der Tag". In der Wahlnacht von Dienstag auf Mittwoch, 9. November übernimmt phoenix die Berichterstattung des US-Fernsehens im Zweikanalton. Über die aktuellen Hochrechnungen und Ergebnisse sprechen im Bonner Studio die Moderatoren Alfred Schier und Michael Krons mit den Experten Prof. Thomas Jäger, Prof. Christiane Lemke und Andrew B. Denison. Auch am Tag nach der Wahl legt phoenix den Fokus auf die politischen Entwicklungen in den USA und bietet eine umfassende Wahlnachlese.
Nach den Nominierungsparteitagen der Demokraten und Republikaner geht der US-Wahlkampf in die heiße Phase. Wer wird nach Barack Obama ins Weiße Haus einziehen? Donald Trump, polarisierend wie kaum ein Spitzenkandidat vor ihm, überzeugt unter weißen Amerikanern eine solide Stammwählerschaft. Ihm fehlt aber der Rückhalt bei Schwarzen, Latinos und Frauen. Hillary Clinton, die erste Frau mit realistischen Aussichten auf die Präsidentschaft, kann hingegen auf viel weibliche Unterstützung hoffen. Zwar führt Clinton momentan in den meisten Umfragen, doch um zu gewinnen muss sie vor allem in Staaten wie Florida oder Ohio punkten. In diesen sogenannten "Swing States" ist ein knapper Wahlausgang wahrscheinlich.
"phoenix begleitet die Wahl ausführlicher als andere Sender - beginnend mit den Vorwahlen über die TV-Duelle und die Wahlnacht bis hin zur Amtseinführung im Januar 2017, sind wir dabei", erklären die Leiter der Ereignisredaktionen Michael Kolz und Alfred Schier. "Wir schaffen den Spagat zwischen amerikanischer Inszenierung und nüchterner deutscher Analyse. So haben unsere Zuschauerinnen und Zuschauer einen besonders intensiven Zugang zum Geschehen."
Zur Einstimmung auf die Wahl zeigt phoenix bereits am Dienstag, 1. November (Allerheiligen), 24 Stunden lang spannende Dokumentationen rund um das Thema "USA - Land der Kontraste". "In dem scharf geführten Wahlkampf wird erbittert um die Frage gestritten, welchen Weg Amerika künftig einschlagen wird. Wir bieten den Zuschauern ein ganzheitliches Bild mit unterschiedlichen Perspektiven auf die USA", sagt Jean-Christoph Caron, Leiter der Redaktion Dokumentationen. "Zum einen zeigen wir in Dokumentationen mit starken Bildern die faszinierende Vielfalt des Landes, seine Natur- und Kulturdenkmäler vom Atlantik bis zum Pazifik. Andererseits verdeutlichen wir, wie die schönen, bunten Kontraste von gesellschaftlicher Zerrissenheit verdunkelt werden. Reportagen thematisieren die Polizeigewalt gegen Afroamerikaner und Latinos, wie Populisten Angst vor Immigration schüren, und, dass für viele der amerikanische Traum nicht mehr erreichbar ist."




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