Das RTL-Frühmagazin „Guten Morgen Deutschland“ sendet ab Montag, 5. Dezember, aus einem neuem Set und zieht dazu ins RTL-Studio 1. Damit reagieren die Sende-Verantwortlichen auf das Votum vieler Zuschauer, die sich im Rahmen einer groß angelegten Befragung ein geräumigeres und moderner anmutendes Set gewünscht hatten. Das neue Erscheinungsbild des zweieinhalbstündigen Infomagazins ist entsprechend heller, großzügiger und mit seiner gelb-orangenen Farbgebung deutlich freundlicher.
Anfang des Jahres 2015 war das RTL-Frühmagazin aus dem virtuellen TV-Set in ein reales Multifunktionsstudio gezogen. Neben einer News-Ecke, in der mehrmals die aktuellen Nachrichten zusammengefasst wurden, konnten sich die Moderatoren auch zwischen einem Talkbereich, einer Küche und einer Aktionsfläche bewegen. Damit wollte das RTL-Frühmagazin noch intensiver in die Lebenswirklichkeit der Zuschauer eintauchen und deren Themen noch authentischer darstellen. Die RTL-Zuschauer nahmen dieses Konzept jedoch nicht im erhofften Maße an.
Michael Wulf, Geschäftsführer infoNetwork und RTL-Chefredakteur: „Wir haben in den vergangenen Monaten wie angekündigt jeden Stein umgedreht und wirklich jedes Detail der Sendung ergebnisoffen hinterfragt. Wie schon bei der sehr erfolgreichen Neuausrichtung des Mittagsjournals „Punkt 12“ vor zwei Jahren haben uns unsere Zuschauer bei diesem Prozess viele wertvolle Hinweise gegeben. Der Umzug ins neue Studio ist nur der erste Schritt hin zu einer Optimierung unseres Frühmagazins, weitere werden demnächst folgen.“
Das große RTL-Studio 1 nutzen auch „Punkt 12“ und die beiden Nachrichtensendungen „RTL Aktuell“ und „RTL Nachtjournal“. Dank virtueller Technik können hier hochwertige, großflächige Grafiken, in besonderen Fällen auch 3-D-Grafiken eingespielt werden. Mehrere Galerien im Hintergrund zeigen Panoramabilder, die dem Studio Tiefe und Atmosphäre geben. Neben den demnächst noch häufiger eingesetzten News-Blöcken, dem Sport, dem Wetter und den Talks im neuen Studio wird es auch weiterhin die Küche und die großzügige Extrafläche für Studio-Aktionen geben.




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