Fünf Stammgäste präsentieren ihre Lieblingsrestaurants und laden dazu ein, das Berner Seeland eine Woche lang kulinarisch zu entdecken. Am Schluss gewinnt diejenige Beiz, welche in den Kategorien Ambiente, Essen und Preis-Leistung am meisten überzeugen kann.
Es kämpfen um den Wochensieg:
Montag, 16. Januar: Restaurant Palace, Biel/Bienne
Seit 2006 ist Daniel Lauper der Besitzer des Palace – Lifestyle Restaurant in Biel. Das Palace besticht durch seine zwei Bereiche; den Gourmetbereich und die Brasserie. Der neu erbaute Weinkeller ist ein weiteres Highlight. Neben den zwei Restaurantteilen gibt es eine hauseigene Bar. Die Spezialität der Brasserie ist ihr Wiener Schnitzel. Stammgast Olivier Aebi ist mindestens einmal die Woche im Palace anzutreffen: für ein Glas Wein, ein Geschäftsessen mit Kunden oder ein romantisches Date mit seiner Frau. Besonders gut gefallen Olivier die Speise- und die Weinkarte des Hauses.
Dienstag, 17. Januar: Restaurant Le Barrique, Biel/Bienne
Das Hotel Mercure Plaza wurde 1988 erbaut. Darin eingegliedert ist das Restaurant Le Barrique, dessen Konzept im Jahr 1999 ins Leben gerufen wurde. Alan Savar ist General Manager des Hauses. Sein persönliches Ziel ist es, das Barrique zu einer Topadresse in Biel zu machen. Der Name Le Barrique bedeutet «Fass», genauer gesagt bezeichnet es ein Weinfass. Dementsprechend gibt es hier auch eine grosse und gute Weinauswahl. Eine weitere Besonderheit ist die Skylounge; sie bietet einen traumhaften Weitblick auf Biel und die Umgebung. Stammgast Antonio di Renzo geht seit 20 Jahren in die Beiz – und das etwa drei Mal pro Woche. Toni meint, er gehöre dort quasi schon zum Inventar. Das Barrique hat sich auf mediterrane Küche spezialisiert. Einer ihrer grossen Renner ist das Rindstatar.
Mittwoch, 18. Januar: Hotel Restaurant Weisses Kreuz, Lyss
Das Weisse Kreuz ist mit seiner schönen Fassade aus dem 18. Jahrhundert und den traditionsreichen, gemütlichen Räumen das älteste Gasthaus in Lyss. Heute trumpft das Weisse Kreuz mit zwei Restaurants, sieben Bankettsälen und einer Bar auf. Das Montgomery-Stübli ist legendär und Teil der rustikalen Kreuzstube. Wer es urchig und heimelig liebt, setzt sich in die Schwiizerstube. Und wenn es draussen schön warm ist, bietet die Gartenterrasse das richtige Ambiente. Stammgast Ulrich Marbot lernte Gastgeber Daniel Leuenberger auf einer Weinreise kennen. Ulrich gefallen die «urchigen» Innenräume und die schöne Aussenfassade des Weissen Kreuzes.
Donnerstag, 19. Januar: Hotel Restaurant Bären, Twann
Das Hotel Restaurant Bären Twann ist seit 1525 eine Gaststätte und gehört seit 1925 der Familie Aeschlimann. Anna und Marc führen das Lokal in der vierten Generation. Da es direkt am See liegt, hat sich die Küche auf Fischgerichte spezialisiert. Aber auch ein gutes Stück Fleisch findet man auf der Speisekarte. Aeschlimanns bauen ihr Gemüse sowie ihren Wein teilweise selber an. Stammgast Annelies Roncari hat den Bären 2013 bei einem Ausflug mit ihrem Autoklub entdeckt. Die Herzlichkeit des Personals und die herausragenden Speisen haben sie sofort überzeugt.
Freitag, 20. Januar: Restaurant Curtovino, Baggwil bei Seedorf
Im März 1996 feierte Gastgeber Kurt Spring die Eröffnung des Curtovino. Neben dem mit 13 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnete Restaurant gibt es hier eine Texas Lounge, eine Smoking Lounge und eine Vinothek. Die Weinkarte gehört zu den 100 besten in der ganzen Schweiz. Kurt wechselt alle sechs Wochen die Themen der Speisekarte. Zu seinen Spezialitäten gehören das Kalbskotelett mit Tajarin (Nudeln) und die legendären hausgemachten Frühlingsrollen. Der Gastgeber ist selbst auch Kunstmaler und stellt seine Bilder im Restaurant aus. Stammgast Samuel Hossmann ist durch seine Partnerin auf das Curtovino aufmerksam geworden. Sie gehen zwei bis drei Mal pro Monat abends im Restaurant essen. Samuel schmecken besonders die hausgemachten Nudeln.




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