Zwischen Hexenjagd und Liebespaar-Mörder, zwischen Tanzkurs und Selbstfindungsseminar geht die „Soko Kitzbühel“ wieder auf Spurensuche, wenn ab Dienstag, dem 7. März 2017, jeweils um 20.15 Uhr 13 neue Fälle auf dem Programm von ORF eins stehen. In dieser 16. Staffel des ORF-Krimidauerbrenners darf außerdem eine neue Kollegin willkommen geheißen werden: Denn in Folge 207 („Vermächtnis“, voraussichtlich am 4. April) wird Christine Klein von Veronika Polly als neuer Gerichtsmedizinerin abgelöst. Und dann gibt es auch noch allen Grund zu feiern, steht doch für Jakob Seeböck mit dem großen Staffelfinale bereits der 100. Fall auf dem Dienstplan. Für die Auftaktfolge „Trauerreden“ stand Ö3-Moderator Philipp Hansa vor der Kamera. Die „Letzte Vorstellung“ erwartet anschließend um 21.05 Uhr eine Artistin, die vom „Soko Donau“-Team in einem Dakapo-Fall erstochen aufgefunden wird.

Mehr zur 16. „Soko Kitzbühel“-Staffel
Neben dem bewährten Ermittlerteam um Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger spielen auch in der 16. „Soko Kitzbühel“-Staffel wieder Heinz Marecek und Andrea L’Arronge. Unterstützung in der Gerichtsmedizin erhalten die Alpen-Cops von Christine Klein und von Veronika Polly. In Episodenrollen sind u. a. Michael Schönborn, Ulrike Beimpold, Ö3-Moderator Philipp Hansa, David Oberkogler, Rafael Haider (am 20. und 27. März in „Schnell ermittelt“), Michael Dangl, Michou Friesz, „Vorstadtweiber“-Friseur Xaver Hutter, Hary Prinz („Die Toten vom Bodensee“ am 9. und 16. März) und Zoë Straub zu sehen. Regie führten Gerald Liegel, Martin Kinkel, Daniel Helfer und Rainer Hackstock nach Drehbüchern von Alrun Fichtenbauer, Ralph Werner, Hermann Schmid, Harald Haller, Stefan Hafner und Thomas Weingartner. Die Dreharbeiten gingen erneut in Kitzbühel und Umgebung über die Bühne.Philipp Hansa: „Ein Synonym für Spannung, Unterhaltung und Humor“
Im „Ö3-Wecker“ ist er zu hören, in „Soko Donau“ war er bereits zu sehen – und nun stand er auch für „Soko Kitzbühel“ vor der Kamera. Die titelgebenden „Trauerreden“, die zum Staffelauftakt gehalten werden, gehen ihm aber näher, als ihm lieb ist, wird er doch selbst zum Opfer. Hansa über Serie und Dreharbeiten: „,Soko Kitzbühel‘ ist ein Synonym für Spannung, Unterhaltung und Humor. Genauso habe ich auch die Dreharbeiten in Kitzbühel erlebt. Dreimal bin ich insgesamt nach Kitzbühel gereist und jedes Mal mit dem Puls bis zum Anschlag vor lauter Vorfreude. Was gibt es Schöneres, als mit diesem sympathischen und hochprofessionellem Team vor einer Traumkulisse wie Kitzbühel zu drehen? Ich hoffe, die Begeisterung aller Beteiligten spürt man auch vor dem Fernseher.“

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„Soko Kitzbühel – Trauerreden“ (Dienstag, 7. März, 20.15 Uhr, ORF eins)
Mit u. a. Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Andrea L’Arronge, Heinz Marecek und Christine Klein; Regie: Gerald Liegel In Episodenrollen: Michael Schönborn, Ulrike Beimpold, Philipp Hansa u. a.
Dem Trauerredner Armin Kuschner (Michael Schönborn) steht seine schwerste Aufgabe bevor, als er am Grabe seines Sohnes Tobias steht. Tobias hatte zunächst als vermisst gegolten – bis feststand, dass er ermordet worden ist. Er hat gemeinsam mit seiner Freundin Julia (Cosima Lehninger) im Restaurant eines Golfplatzes gearbeitet und sich dabei offensichtlich auf dubiose Geschäfte seines Chefs und dessen Restaurantleiter eingelassen. Die verzweifelte Julia hatte ihren Freund vergeblich gewarnt und ahnt nun plötzlich, dass sie selbst in Gefahr ist.
„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von beo-Film, unterstützt von Cine Tirol.

„Soko Donau – Letzte Vorstellung“ (Dienstag, 7. März, 21.05 Uhr, ORF eins)
Mit u. a. Gregor Seberg, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Dietrich Siegl, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic; Regie: Holger Gimpel
Eine Artistin wird erstochen und in einem Teppich eingewickelt aus der Donau gezogen. Alle Hinweise führen zum Zirkus und zu ihrem Exfreund, der nicht damit umgehen konnte, dass sie in einer neuen Beziehung glücklich war. Doch dann führen verschiedene Spuren die Ermittler zu verschwundenem Geld aus einem Casinotransporter.
„Soko Donau“ ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria, des Filmfonds Wien und der Länder Niederösterreich und Oberösterreich.