Ausstrahlungsdatum: Montag, 20. März 2017, 21.05 Uhr, SRF 1
Wickel, Einreiben, Musiktherapie: Auf der Kinderabteilung des Spitals Fribourg gehören solche anthroposophischen Angebote seit Neuestem zum Pflegealltag. Auch am Kantonsspital St. Gallen will die Komplementärmedizin Lücken der klassischen Medizin schliessen. «Puls» zeigt, wie der Trend der sanften Medizin auch die Spitäler erreicht. Weitere Themen: Prostata Embolisation statt Operation. Und: High-Tech-Brille für Sehbehinderte. Odette Frey moderiert die Sendung.
Komplementärmedizin im Spital
Wickel, Einreiben, Musiktherapie: Auf der Kinderabteilung des Spitals Fribourg gehören solche anthroposophischen Angebote seit Neuestem zum Pflegealltag. Auch am Kantonsspital St. Gallen will die Komplementärmedizin Lücken der klassischen Medizin schliessen. «Puls» zeigt, wie der Trend der sanften Medizin auch die Spitäler erreicht.
Prostata Embolisation statt Operation
Eine vergrösserte Prostata wird heute standardmässig operiert. Bei der neueren, schonenderen Methode der Embolisation werden zuführende Arterien verödet, sodass das Prostata-Gewebe abstirbt und diese schrumpft. Operation oder Verödung? Die beiden Methoden werden jetzt im Rahmen einer europaweit einzigartigen Studie am Kantonsspital St. Gallen erstmals verglichen.
High-Tech-Brille für Sehbehinderte
Ein tragbares Gerät mit intelligenter Kamera soll sehbehinderten Menschen künftig helfen, die Herausforderungen im Alltag besser zu meistern. Dank moderner Text- und Bilderkennung werden Informationen vorgelesen und vordefinierte Gesichter erkannt. «Puls» prüft, was das Gerät in der Praxis taugt.




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