Ein Baby bringt einen verwitweten deutschen Arzt und eine ebenfalls alleinerziehende Kollegin zusammen. Es handelt sich um den unverhofften Nachwuchs ihrer Kinder im Teenageralter. Schweizer Radio und Fernsehen zeigt die 24 Episoden der deutschen Familienserie «Sibel & Max» jeweils werktags.
In der Familienserie um eine alleinerziehende türkisch-deutsche Ärztin und einen verwitweten deutschen Arzt in Hamburg, deren Kinder unverhofft schwanger werden, bekommt Max Walthers 16-jährige Tochter Jana ein Kind von Doktorin Sibel Aydins Sohn Yunus. Sibel und Max, die sich bisher nicht kannten, kriegen sich in die Haare und schieben sich gegenseitig die Schuld an dem «Desaster» in die Schuhe. Notgedrungen raufen sie sich zusammen, sowohl privat als auch beruflich.
Die Wege, die sie dabei wählen, sind unterschiedlich. Sie, die selbstbewusste und temperamentvoll-chaotische Türkin, er der leicht überforderte und distanzierte Hanseat und Witwer mit zwei Töchtern. Ein Chaos aus Gefühlen, Ängsten, Enttäuschungen, Zweifeln – aber auch ganz viel Liebe, Freundschaft und Humor. Und in der Notfallpraxis spiegeln emotionale und spannende Patientenfälle das Leben der Menschen im Kiez von St. Georg wider.
In den Titelrollen sind Idil Üner («Mordkommission Istanbul») und Marc Schulze («Aus heiterem Himmel») zu sehen. Die jugendlichen Hauptdarsteller sind Katherina Unger und Salah Massoud. In wiederkehrenden Nebenrollen treten der Däne Claes Bang als Praxiskollege sowie Nina Petri («Heiter bis tödlich: Zwischen den Zeilen») als Sprechstundenhilfe auf.
SRF zeigt die 24 Folgen von «Sibel & Max» ab dem 21. April 2017 von Montag bis Freitag jeweils zur Mittagszeit auf SRF 1 und danach für sieben Tage Online im SRF Player.
«Sibel & Max»: Andere Umstände (Folge 1)
Freitag, 21. April 2017, 13.30 Uhr, SRF 1
Der junge Witwer Doktor Max Walther und die alleinerziehende Doktorin Sibel Aydin lernen sich unter «anderen Umständen» kennen. Eine Schwangerschaft führt den Hanseaten und die türkisch-deutsche Frau zusammen: Ihr 17-jähriger Sohn Yunus hat seine ein Jahr jüngere Tochter geschwängert. Zuerst gilt es, den Ärger über das Erziehungsversagen der jeweils anderen Seite herunterzuschlucken. Denn die beiden Teenager brauchen Rat und Pflege ihrer Eltern ebenso dringend wie die Patientinnen und Patienten der beiden Ärzte, die sich bald auch beruflich näher kommen.




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