Ausstrahlungsdatum: Montag, 24. April 2017, 22.25 Uhr, SRF 1
Seit Urs Rohner 2011 das Präsidium des Verwaltungsrates der Credit Suisse übernahm, ist der Aktienkurs eingebrochen und die Probleme scheinen kein Ende zu nehmen: Die CS musste Milliardenbussen zahlen, die Kapitaldecke ist nach wie vor zu dünn, die Bank schreibt Milliardenverluste. Trotzdem wollte der Verwaltungsrat sich und der Geschäftsleitung hohe Entschädigungen zahlen. Doch das kommt bei grossen Aktionärsvertretern schlecht an: Sie fordern Änderungen und teils sogar die Abwahl von Urs Rohner. Ausserdem: Influencer – Die neue Art der Werbung. Und: Camper – Schweizer Gemeinden verschlafen Boom. Patrizia Laeri moderiert die Sendung.
Credit Suisse – Druck auf Urs Rohner steigt
Seit Urs Rohner 2011 das Präsidium des Verwaltungsrates der Credit Suisse übernahm, ist der Aktienkurs eingebrochen und die Probleme scheinen kein Ende zu nehmen: Die CS musste Milliardenbussen zahlen, die Kapitaldecke ist nach wie vor zu dünn, die Bank schreibt Milliardenverluste. Trotzdem wollte der Verwaltungsrat sich und der Geschäftsleitung hohe Entschädigungen zahlen. Doch das kommt bei grossen Aktionärsvertretern schlecht an: Sie fordern Änderungen und teils sogar die Abwahl von Urs Rohner.
Influencer – Die neue Art der Werbung
Herkömmliche Werbung war gestern – heute investieren Firmen in sogenanntes Influencer Marketing und werben auf den Social Media-Kanälen von Privatpersonen. Influencer, Deutsch Beeinflusser, sollen ihre Anhänger zur Interaktion animieren – selber verdienen sie dabei zum Teil viel Geld. «ECO» zeigt, wer die Influencer sind und weshalb sich immer mehr Unternehmen für sie interessieren.
Camper – Schweizer Gemeinden verschlafen Boom
Junge Familien, Paare ab 50 oder Rentner: Sie bescheren der Camper-Branche traumhafte Zuwachsraten. Mit einem Wohnmobil zu reisen, ist wieder in. Ist ein Camper erst einmal angeschafft, benötigen seine Besitzer eigentlich nur noch einen Standplatz. Davon gibt es in Deutschland inzwischen viele und die Standortgemeinden profitieren entsprechend vom neuen Boom. In der Schweiz dagegen sind Standplätze rar – eine verpasste Chance.




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