Ausstrahlungsdatum: Sonntag, 4. Juni 2017, 19.25 Uhr, SRF zwei

Im ganzen Land sucht «Tacho» Autogeschichten und interessante Menschen, die Mobilität und Autobegeisterung leben. Dieses Mal geht es um japanische Autos. Das «Tacho»-Team rund um Moderator Salar Bahrampoori geht der Frage nach, weshalb die Japaner so erfolgreich sind mit ihren Autos. Die Spurensuche führt ins Bündner Oberland, wo die Auto-Experten auf Peter «Peppe» Conrad und seine Kollegen treffen. Sie sind leidenschaftliche Toyota-Fans und besitzen 60 bis 70 Autos der japanischen Marke.

Das Erfolgsrezept der Japaner
In den 1970er-Jahren wurde Japan fast über Nacht vom Kopierer zur grossen Konkurrenz der führenden Autohersteller und avancierte in den Achtzigern sogar zur Nr. 1, zum absatzstärksten Autoland der Welt. Was steckt hinter dem Erfolg, was haben die Japaner damals anders oder eben: besser gemacht? «Tacho» trifft einen Japan-Experten macht eine Zeitreise am Beispiel Honda, vom ersten Civic von 1972, über die 80er-Legende CRX hin zum Civic von 2017.

Mazda RX7 – stur und eigensinnig
Der Mazda RX-7 geht seinen eigenen Weg, ein Auto mit Seltenheitswert und Symbol für die japanische Autoindustrie. Die Technik unter der Haube findet man sonst bei keinem anderen Auto, der RX-7 wird von einem Wankelmotor angetrieben. Nina erklärt, wieso das so ist und warum in dieser gescheitert geglaubten Technik womöglich Zukunft drin steckt.

Ein Stück Japan im tiefen Graubünden
Peter «Peppe» Conrad und seine Kollegen haben eine ganz besondere Leidenschaft: Toyotas. Von jung bis alt, gross bis klein, funkelnd restauriert bis heruntergekommen. In der Surselva im Kanton Graubünden horten sie 60 bis 70 Autos der japanischen Marke. Wie viel es genau sind, wissen sie selbst nicht. Jeden Sommer stellen die Bündner Toyota-Verrückten einen Teil ihrer Sammlung aus. Bis dahin braucht es aber Einiges.