Bei diesem Blind Date der Songwriter gibt es kein Auffangnetz und keine Ausreden. In 48 Stunden muss ein neuer Song fertig produziert im Kasten sein. Die Jungstars und Legenden, die sich auf «Songmates» einlassen, tragen buchstäblich das Gewicht der Songwelt auf vier Schultern.
Unvergessen, wie Marc Sway und Dabu aus heiterem Himmel hinreissende Reime purzeln liessen. Wie Peter Reber und Anna Rossinelli den Generationenunterschied mit Songzeilen überbrückten. Wie die Stimmen von Damian Lynn und Jaël zum Hühnerhaut-Duett verschmolzen.
Die zweite Staffel von «Songmates» bringt wieder überraschende Blind Dates und ganz neue Töne. Marc Amacher, die Sensation aus «The Voice of Germany», und der überbegabte Jungrapper Nemo aus Biel suchen den Kitt zwischen Blues und Rap. Die erfolgsgewohnten Produzenten Roman Camenzind und Chris von Rohr steigen gemeinsam in die Hosen, um zu zeigen, wie man einen Hit schneidert. Songpoetin Anna Känzig und Überstimme Ira May intonieren den Abgesang an die gescheiterte Liebe. Und der musikalische Leiter Adrian Stern muss endlich selbst zeigen, was für Lieder er aus dem Ärmel schütteln kann – ausgerechnet mit seinem Idol Hanery Amman.
«Songmates» ermöglicht einen einmaligen Einblick in die Werkstatt der Songprofis: Hier ist alles echt, und dennoch in 48 Stunden hingezaubert. Schweizer Radio und Fernsehen begleitet wieder vier Songwriter-Paare in je einer Folge – jeweils montags, um 22.20 Uhr, auf SRF 1.




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