Ausstrahlungsdatum: Freitag, 8. September 2017, 20.05 Uhr, SRF 1

In der dritten Folge von «SRF bi de Lüt – Familiensache Ferienzeit» kommt viel Arbeit auf Marieken Sieber auf der Pochentalp zu, Sara und ihre Töchter Mai und Nina fahren mit dem Jeep in die Wüste Namibias, und die Töchter der Familie Tanner sehen in Irland zum ersten Mal das Meer.

Bestes Bergwetter auf der Pochentalp im Berner Oberland: Das Wirtepaar Bruno und Marieken Sieber hat das Hotel und die Terrasse voller Gäste. Doch kurz nach dem Mittag rauscht Bruno ab. Der Schlagzeuger spielt mit seiner Band ein Konzert in Bern. Seine Frau Marieken gönnt ihm diese Auszeit und schmeisst Hotel und Familie alleine. Allerdings unter erschwerten Bedingungen: Denn auch das Au-pair-Mädchen fällt krankheitshalber aus.

Ein Reifenwechselkurs und dann ab mit dem Jeep in die Wüste Namibias: Sara Buchs fährt mit ihren Töchtern Mai und Nina ins Dorf Oshikuku. Dort hatte Sara drei Jahre lang als Entwicklungshelferin gewirkt, dort ist die zwölfjährige Mai zur Welt gekommen, dort hat die neunjährige Noa spirituelle Verwandte. Sara rechnet mit einem grossen Empfang im Dorf und freut sich auf eine bunte Messe mit den Einwohnern von Oshikuku.

Die fünf Töchter der Bauernfamilie Tanner sehen in Irland das erste Mal in ihrem Leben das Meer. Und nicht nur das: Sie fahren los in die Wellen des Atlantiks, um den Herzenswunsch der ältesten Tochter Jenny zu erfüllen – einen frei lebenden Delphin zu sehen.