Der ORF lässt das Satireformat „Wir Staatskünstler“ auslaufen. Das gaben die Sendungsverantwortlichen Thomas Maurer, Robert Palfrader und Florian Scheuba via Facebook-Posting bekannt: „Seitens des ORF wurde uns mitgeteilt, dass die aktuelle Ausstrahlungs-Frequenz der TV-Sendung „Wir Staatskünstler“ - zwei Sendungen pro Jahr - in Zukunft um zwei Sendungen reduziert werden soll“, hieß es dort. „Unser Jahresrückblick im Dezember 2017 wird also leider die letzte für den ORF aufgezeichnete Folge unserer Satire-Reihe.“
Der ORF kündigte in einer Stellungnahme gegenüber der APA an, mit dem Staatskünstler-Team Gespräche darüber zu führen, wie eine weitere Zusammenarbeit nach dem Ende der Sendung aussehen könnte. Man lege aber auch mit neuen politischen Satire-Formaten wie der „Tagespresse“ weiterhin einen Fokus auf diese wichtige Programmfarbe, ab September in wöchentlicher Freuqenz. Die „Staatskünstler“ gingen seit 2011 ihrer Lieblingsbeschäftigungen „Nestbeschmutzen, Tüchtige und Anständige verhöhnen, Steuergelder verprassen und dabei immer auch die Hand, die einen füttert, beißen“ nach.




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