Jugendsünden, Partnersuche, Fernweh, Erotik und Rachegelüste – Barbara Karlich startet am Montag, dem 25. September 2017, mit neuen Ausgaben der „Barbara Karlich Show“ in den Herbst und diskutiert mit ihren Gästen wochentags um 16.00 Uhr in ORF 2 über Themen, die die Menschen bewegen.
Die Themen im Überblick:
Montag, 25. September: „Das war meine größte Jugendsünde“
Fast jeder hat sie begangen: die kleineren und größeren Jugendsünden. Und während man an erstere bloß schmunzelnd zurückdenkt, wirken sich die anderen oft auf das ganze Leben aus. Erst in der Rückschau erkennt man die Tragweite solcher Fehler, die man im reiferen Alter ganz anders bewertet.
Dienstag, 26. September: „Die Partnersuche von heute überfordert mich“
Noch nie war es so einfach wie heute, neue Menschen und somit auch möglicherweise den Partner fürs Leben kennenzulernen, da in diversen Internetplattformen jede Menge kontaktfreudiger Personen darauf warten, dass man mit ihnen in Verbindung tritt. Doch wie kann man den Fallen und Gefahren entgehen, die die Partnersuche in der virtuellen Welt mit sich bringen könnte?
Mittwoch, 27. September: „Wer sich die Welt nicht anschaut, bleibt kleinkariert“
„Reisen ist fatal für Vorurteile, Bigotterie und Engstirnigkeit“, sagte Mark Twain, und auch andere gelehrte und weitgereiste Weltbürger waren und sind sich einig, dass Reisen die Menschen weltoffener machen. Aber heißt das im Gegenzug, dass diejenigen, die lieber zu Hause bleiben, tatsächlich „kleinkariert“ sind und es bleiben müssen?
Donnerstag, 28. September: „Wenn die Erotik erlischt, soll man sich trennen“
Während für manche Menschen Erotik nur ein Aspekt unter vielen anderen ist, die für eine erfüllte Beziehung von Bedeutung sind, können sich andere eine Partnerschaft ohne erotische Leidenschaft nicht vorstellen, da es für sie die gemeinsam gelebte Sexualität ist, die eine Liebesbeziehung erst zu einer solchen macht.
Freitag, 29. September: „Im Inneren schreit alles nach Rache“
Wer sich verletzt, gedemütigt, oder ignoriert fühlt, sinnt nicht selten nach Rache. Doch ist es tatsächlich befreiend, solche Gelüste auch in die Tat umzusetzen – oder ist es viel klüger, weder andere noch sich selbst zu schädigen und einfach gelassen und „cool“ zu bleiben?




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