Ausstrahlungsdatum: Montag, 16. Oktober 2017, 23.00 Uhr, SRF zwei
Wer werden einmal die Nachfolger von Yann Sommer, Stephan Lichtsteiner oder Granit Xhaka sein? Die Doku-Serie «Morgen sind wir Champions» begleitet einige der hoffnungsvollsten Talente im Schweizer Fussballnachwuchs hautnah. In den Folgen 5 und 6 werden Lars Hunn und Marc Schmid vorgestellt. Lars ist der Stolz des FC Aarau, sitzt aber als zweiter Goalie der ersten Mannschaft meist noch auf der Bank. Und Marc hat mit seinen 17 Jahren schon erste Einsätze in der Challenge League und ist seit einem Jahr endlich wieder beschwerdefrei. Nun muss er sich vor seinem neuen Trainer beweisen.
Toptalent in Lauerstellung
Die Doku-Serie «Morgen sind wir Champions» begleitet die hoffnungsvollsten Talente im Schweizer Fussballnachwuchs hautnah. Footuro-Spieler Lars Hunn, 18, ist der Stolz des FC Aarau und Liebling der lokalen Medien. Dabei ist sein Stammplatz als zweiter Goalie der ersten Mannschaft meist auf der Bank. Im U19-Team der Schweiz dagegen ist er die klare Nummer 1 und belegt mit tollen Paraden und sicherem Spielaufbau den Status der Schweiz als starke Goalie-Nation. Bei jedem Spiel von Lars sitzen seine Eltern Dani und Conie auf der Tribüne und fiebern mit ihrem Sohn mit.
Dani hat seinen Sohn früher selbst trainiert und ist davon überzeugt, dass der Traum seines Sohnes Realität werden kann. Auch weil das Interesse aus dem Ausland gross ist. Doch ein Wechsel zum Bundesliga-Club FC Freiburg scheiterte, weil Lars dort seine Lehre als Automatiker nicht hätte beenden können. Und das war für seine Mutter Conie keine Option: «Dann wäre er nach Hause gekommen und hätte nichts in der Hand. Deshalb ist der Wechsel zum FC Freiburg leider geplatzt.»
Marc steht am Scheideweg
Der FC Winterthur gilt als einer der erfolgreichsten Ausbildungsvereine in der Schweiz. Viele aktuellen Nationalspieler spielten zu Beginn ihrer Karriere dort. Verteidiger Marc Schmid, 18, will in ihre Fussstapfen treten. Doch eine langwierige Verletzung wirft Mac zurück. Hat er den Willen, sich zurückzukämpfen?
Wie sein Nationalmannschaftskollege Andi Zeqiri hat auch Marc schon mit 17 Jahren erste Einsätze in der Challenge League. Vielleicht zu früh für seinen Körper, der noch im Wachstum ist. Jetzt ist er nach einem Jahr wieder beschwerdefrei, muss aber seinem neuen Trainer im Schweizer Nati-Team beweisen, dass er sich weiterentwickelt hat. Mit ihm bangt Vater Werner, der seinen Sohn sogar zu fast jedem Training begleitet.




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