Ausstrahlungsdatum: Sonntag, 15. Oktober 2017, 18.30 Uhr, SRF zwei

Diesen Sonntag ist die Kunstturnerin Giulia Steingruber zu Besuch im Studio. Moderator Jann Billeter spricht mit ihr über das Verletzungsjahr nach den Olympischen Spielen und über ihren verblüffenden Bronzemedaille-Sieg an den Weltmeisterschaften in Montreal. Ausserdem begleitet «sportpanorama» Simon Ammann bei seinem Besuch auf den Olympiaschanzen in Pyeongchang. Und «sportpanorama» taucht ein in eine grosse Epoche des Tennissports mit den Ikonen Björn Borg und John McEnroe, die zurzeit in den Kinos wieder zu sehen sind.

Simon Ammann in Pyeongchang
Der vierfache Olympiasieger steht vor seinen sechsten Olympischen Spielen. In Pyeongchang will der Schweizer im nächsten Februar erneut hohe Ziele erreichen und überlässt nichts dem Zufall. In dieser Woche ist er mit Trainer Ronny Hornschuh nach Südkorea gereist, um sich jedes Detail der Olympiaschanzen noch einmal genau anzuschauen. «sportpanorama» hat ihn auf seiner Schnuppertour begleitet.

«Borg/McEnroe» – Die Vorfahren von Federer und Nadal
Was heute Roger Federer und Rafael Nadal für den Tennissport bedeuten, waren Anfang der 1980er-Jahre der Schwede Björn Borg und der Amerikaner John McEnroe. Borg, der Kühle, und McEnroe, der Hitzkopf, lieferten sich faszinierende Duelle, die dank dem Spielfilm «Borg/McEnroe» wieder zum viel diskutierten Thema werden. «sportpanorama» hat sich mit dem Zeitgenossen Heinz Günthardt ins Kino gesetzt und erzählt die Geschichte dieser grossen Tennis-Rivalität.

Giulia Steingruber zu Gast im «sportpanorama»
Die Olympischen Spiele 2016 in Rio waren für Giulia Steingruber ein Höhepunkt und gleichzeitig eine Zäsur in ihrer Karriere. Die Kunstturnerin zog sich in Rio eine Fussverletzung zu und musste operiert werden. Der Weg zurück war hart und lang, die Fortsetzung ihrer Karriere stand infrage. Umso überraschender kam die Bronzemedaille letzte Woche an den Weltmeisterschaften in Montreal. Giulia Steingruber spricht über die schwierige Zeit nach der Verletzung und über ihre Pläne im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2020.