Seit 2005 sagt die „Soko Donau“ dem Verbrechen bereits erfolgreich den Kampf an. Nun erwarten das Publikum von ORF eins mit der neuen 13. Staffel nicht nur 17 neue Fälle, sondern auch ein neuer Cop – denn die „Soko Donau“ bekommt Verstärkung! Erstmals zum „Soko“-Einsatz kommt Michael Steinocher, der seinen kriminalistischen Spürsinn bereits als „CopStories“-Kieberer unter Beweis gestellt hat, in der zweiten Folge („Grenzfall“) der neuen 13. Staffel am Dienstag, dem 21. November. Zum Staffelauftakt („Ich sehe was, was du nicht siehst“) wird am Dienstag, dem 7. November 2017, das bewährte Team Gregor Seberg, Stefan Jürgens, Lilian Klebow und Dietrich Siegl zum Dienst gerufen. „Der falsche Kiefer“ beschert den „Soko“-Cops Kristina Sprenger und Jakob Seeböck in Kitzbühel anschließend um 21.05 Uhr in einem Dakapofall eine Spurensuche mit Biss.

Mehr zu den Folgeninhalten„Ich sehe was, was du nicht siehst“ (Dienstag, 7. November, 20.15 Uhr, ORF eins)
Mit Gregor Seberg, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Dietrich Siegl, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic
In Episodenrollen: Inge Maux u. a.; Regie: Holger Barthel
Die 14-jährige Sandra Pahl ist vor fünf Jahren spurlos verschwunden. Ihre Mutter Agnes (Karola Niederhuber) kann sich damit aber nicht abfinden und vertraut einer Wahrsagerin (Inge Maux). Mit deren Information, dass sie Sandras Spuren am Dötzbach gesehen haben will, bittet sie Carl (Stefan Jürgens) erneut um Hilfe. Carl und Helmuth (Gregor Seberg) finden dort einen Anhänger, der tatsächlich dem Mädchen zugeordnet werden kann. Die DNA von Sandras Stiefvater (Fritz Egger) wird gefunden, doch eine andere Spur führt zu einem Gärtner (Gerhard Roiß) aus dem Nachbarort, der auch illegale Kräuter im Angebot hat.

Die 13. Staffel von „Soko Donau“ (ZDF-Sendetitel: „Soko Wien“) ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, dem Land Oberösterreich, Cinestyria Filmcommission and Fonds und dem Land Niederösterreich.