Ausstrahlungsdatum: Samstag, 18. November 2017, 18.55 Uhr, SRF zwei
Salar Bahrampoori testet, ob ein für 400 Franken erworbener 20-jähriger Occassionswagen ein Glückstreffer oder Albtraum ist. Ausserdem geht «Tacho» der Frage nach, warum die Formel E immer mehr Hersteller anzieht. Und Nina Vetterli überprüft, ob der Suzuki Ignis trotz kleinen Preises etwas taugt.
Occasion – Glückstreffer oder Albtraum?
Für 400 Franken eine Occasion kaufen und damit ohne weitere Investitionen ein Jahr lang fahren können. Das ist Salars Traum, und es wäre definitiv sehr günstiges Autofahren. Salar macht die Probe aufs Exempel mit einem 20-jährigen Subaru Impreza. Über 300 000 Kilometer ist der schon gelaufen und soll es nun noch ein weiteres Jahr tun. Ob das überhaupt realistisch ist, soll ein Härtetest auf dem Testgelände und der Expertenblick auf der Hebebühne zeigen.
Formel E – Warum immer mehr mitmischen wollen
Die Zukunft des Rennsports könnte elektrisch sein. Die Formel E zieht immer mehr Hersteller an und darf sogar das jahrzehntelange Rundstreckenverbot in der Schweiz brechen. «Tacho» sucht das Geheimnis des elektrischen Erfolgs und ist mit dem Weltmeister von 2016, Sebastian Buemi, in der Boxengasse mitten im Geschehen.
Suzuki Ignis – Der Cervelat unter den Kleinwagen
Ein neues Auto kostet in der Schweiz durchschnittlich 40 000 Franken. Der Suzuki Ignis macht es für rund die Hälfte, mit Allrad und reichlich Ausstattung. Ob man den tiefen Preis dafür sonst an jeder Ecke merkt oder ob der kleine Japaner etwas taugt, findet Nina Vetterli heraus.




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