Ausstrahlungsdatum: Freitag, 8. Dezember 2017, 20.05 Uhr, SRF 1

Zum siebten Mal verbringt «SRF bi de Lüt» eine Sommersaison auf drei Hütten in den Schweizer Alpen und taucht ein in den arbeitsintensiven Alltag der Hüttenwartinnen und Hüttenwarte. In der vierten und letzten Folge «SRF bi de Lüt – Hüttengeschichten» werden auf der Bietschhornhütte Zukunftspläne geschmiedet, Claudia Drilling und Fridolin «Fridli» Vögeli stehen auf der Jenatschhütte vor einer schwierigen Entscheidung, und im Kiental möchten Cornelia und Petra Wyssen nur noch zurück nach Hause.

Mit nur 22 Schlafplätzen gehört die Bietschhornhütte im Lötschental zu den kleinsten Hütten der Schweizer Alpen. Kein Strom und keine Heizung auf 2565 Metern über Meer. Die erste Saison auf der Walliser Hütte geht dem Ende entgegen. Yann muss sich um einen Job während der Wintermonate kümmern, wenn die Hütte geschlossen ist. Finanziell ist die junge Familie nicht auf Rosen gebettet. Nichtsdestotrotz wollen sie auch 2018 wieder auf den Berg.

Schon zum sechsten Mal starten Claudia Drilling und Fridolin «Fridli» Vögeli in die Sommersaison auf der Jenatschhütte. Der September wird mehrheitlich verregnet und verschneit. Die 4000 Übernachtungen, das grosse Ziel der beiden, liegt weit weg. Kurzerhand entschliessen sie sich, die Saison auf unbestimmte Zeit zu verlängern. Eine richtige Entscheidung?

Im Berner Oberland starten die Schwestern Cornelia und Petra Wyssen ins Abenteuer SAC-Hütte. Auf der Gspaltenhornhütte zuhinterst im Kiental wollen sich die einheimischen Schwestern beweisen. Die erste Saison aber hat Spuren hinterlassen: Die beiden sind müde und wollen ins Tal. Zuerst muss aber noch das Problem der defekten Solaranlage geklärt werden, sonst beginnt auch die nächste Saison mit grossen Problemen.