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Thread: Allgemeine Neuigkeiten 2018

  1. #11
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    IFA bleibt in Berlin – Partnerschaft um fünf Jahre verlängert

    Berlin und die Internationale Funkausstellung (IFA) gehören auch in Zukunft fest zusammen: Der Veranstalter der IFA, die gfu – Consumer und Home Electronics GmbH, hat am 19. Juli die vertraglichen Vereinbarungen mit der Messe Berlin GmbH zur Organisation und Durchführung der IFA, der weltweit bedeutendsten Messe für Consumer Electronics und Home Appliances um weitere fünf Jahre, mit Option auf ein weiteres Jahr, verlängert. Die Vertragsunterzeichnung fand am 19. Juli in Anwesenheit von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller im Roten Rathaus statt.

    „Ich freue mich sehr, dass die IFA auch in den nächsten Jahren für Berlin gesichert ist. Die Erfolgsgeschichte dieser führenden globalen Leitmesse wird damit in unserer Stadt fortgeschrieben.“, sagte Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. Die IFA stärke den Messestandort und unsere internationale Strahlkraft als ‚Stadt der Freiheit‘, so Müller. „Die IFA bringt Industrie, Handel, Medien, Expertinnen und Experten aus aller Welt in unsere Metropole. Auf der Funkausstellung ist die Zukunft schon Gegenwart: Neue Digitalisierungs-Trends in der Consumer Electronics- und in der Haushaltsgerätebranche werden oft zuerst in Berlin präsentiert. Damit gibt die IFA auch dem Wirtschafts-, Wissenschafts- und Technologiezentrum Berlin wichtige Impulse.“, so Müller abschließend.

    „Die Partnerschaft zwischen der Messe Berlin und der gfu ist eine herausragende Erfolgsgeschichte. So haben wir die IFA gemeinsam zur weltweit bedeutendsten Messe für Consumer und Home Electronics entwickelt. Sie ist der wichtigste Marktplatz der Branche mit einem Ordervolumen von zuletzt mehr als 4,7 Milliarden Euro.“, erklärte Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu. „Diese Stärke resultiert auch aus dem Standort, der mit Berlin nicht besser sein könnte. Mit der erneuten Verlängerung dieser über Jahrzehnte konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit kann die Zukunft der IFA in Berlin weitergeschrieben werden. An dieser Stelle gilt mein Dank der Messe Berlin, speziell dem IFA-Team, unserem stets verlässlichen und starken Partner und dem Land Berlin für die politische Unterstützung.“, so Hans-Joachim Kamp.

    Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung Messe Berlin, betonte: „Wir freuen uns, die gfu auch in Zukunft bei der Durchführung und Weiterentwicklung der IFA zu unterstützen. Wir haben die IFA gemeinsam zu der weltweiten Bedeutung gebracht, die sie heute hat und die sie zu einer der erfolgreichsten Messen in unserem Portfolio macht. Ihre wirtschaftliche Bedeutung für Berlin ist kaum zu unterschätzen. Nur ihre stete Weiterentwicklung sichert dabei ihren Bestand und es ist unsere gemeinsame Hoffnung, das nun absehbare 100-jährige Jubiläum im Jahr 2024 in Berlin feiern zu dürfen.“

    Auf der IFA 2017 präsentierten 1.805 Aussteller auf mehr als 159.000 m² vermieteter Ausstellungsfläche ihre unzähligen Produkte und Neuheiten. Insgesamt besuchten mehr als 252.000 Besucher die IFA 2017, darunter mehr als 145.000 Fachbesucher, von welchen nahezu 50 Prozent aus dem Ausland anreisten. Mit einem Ordervolumen von 4,7 Milliarden Euro ist die IFA das bedeutendste Ereignis für Industrie und Handel im Vorfeld des Weihnachtsgeschäfts, der wichtigsten Handels-Saison des Jahres. Dies trifft für beide Branchen, Consumer Electronics und Elektrohausgeräte, übereinstimmend zu.

    Die IFA 2018 findet vom 31. August bis zum 5. September auf dem Berliner Messegelände statt.

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  3. #12
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    Update für FRITZ!-Produkte – AVM veröffentlicht FRITZ!OS 7

    AVM hat das neue FRITZ!OS 7 für seine FRITZ!Produkte veröffentlicht. Das gab der Routerspezialist am 24. Juli bekannt. Das große Update bringe über 77 Neuerungen und Verbesserungen in den Bereichen WLAN, Mesh, Smart Home, Telefonie und Internet, hieß es. Das Update stehe zunächst für die FRITZ!Box 7590 und 7580 zum Download bereit und werde schrittweise für aktuelle FRITZ!-Produkte bereitgestellt, hieß es weiter.

    Das große Update für FRITZ!-Produkte bringt über 77 Neuerungen und Verbesserungen in den Bereichen WLAN, Mesh, Smart Home, Telefonie und Internet. Neu ist die Option, eine weitere FRITZ!Box einschließlich WLAN, Telefonie und Smart-Home-Schnittstellen in das Mesh zu integrieren und damit das Heimnetz zu vergrößern. Das Update sorgt für mehr Geschwindigkeit, Abdeckung und Sicherheit im WLAN und macht das Heimnetz von FRITZ! noch komfortabler. So können Nutzer nun zu FRITZ!Box kompatible Smart-Home-Geräte anderer Hersteller einsetzen. Außerdem neu: der offene FRITZ! Hotspot, regelmäßige MyFRITZ!-Berichte per E-Mail, mehr Performance für FRITZ!NAS und viele Komfortverbesserungen für FRITZ!Fon.

    Das neue FRITZ!OS steht ab sofort für die FRITZ!Box 7590 und 7580 zum Download bereit und wird schrittweise für aktuelle FRITZ!-Produkte bereitgestellt. Für optimalen Schutz und neue Funktionen empfiehlt AVM, wie bei jedem größeren Update, die jeweils neueste Version von FRITZ!OS zu verwenden.

  4. #13
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    Wie findet man Virtual Private Network (VPN) Anbieter?

    In Zeitungen und Magazinen sowie auf Websites liest man viel über Virtual Private Networks (VPN). Sie ermöglichen anonymes Surfen und mit ihnen kann man Seiten ansteuern, die man ohne VPN nicht erreicht. Nicht jede Behauptung ist ohne jede Einschränkung wahr. Und nicht alles grundsätzlich Wahre stimmt für sämtliche VPN Angebote in gleicher Weise. Aus diesem Grund sollte man VPN Anbieter miteinander vergleichen, bevor man sich für einen entscheidet. Welche Kriterien dabei eine Rolle spielen können, verrät dieser Artikel.

    VPN: eine kurze Erklärung
    Der Begriff VPN steht für eine sichere und weitgehend anonymisierte Internetnutzung. Verwendet man ein Virtual Private Network, steuert der eigene Rechner Internetseiten, die man besuchen möchte, nicht direkt an. Stattdessen wird ein VPN-Server zwischengeschaltet. Die Verbindung zwischen dem Gerät des Internetnutzers und dem VPN-Server ist gesichert. Diese gesicherte Verbindung verwendet der Internetnutzer beispielsweise beim Besuch einer Website. Der VPN Server fordert in diesem Fall die benötigten Websitedaten beim Websiteserver an und leitet sie an das via VPN mit ihm verbundene Gerät des Nutzers weiter. Dieses Gerät kann ein PC, aber auch ein Smartphone oder Tablet sein.

    VPN bieten diverse Vorteile
    Einen VPN-Server in den Datenfluss im Internet einzubinden, kann diverse Vorteile haben. Einerseits verbirgt man seine eigene IP-Adresse. Die IP-Adresse ist so etwas wie die Identifikationsnummer eines Computers. Sie verrät, welcher Computer gerade auf eine Website zugreift. Und sie kann noch andere Dinge verraten: zum Beispiel den Standort, von dem aus der Computer auf eine Website zugreifen möchte.

    Ist man via VPN unterwegs, vergibt der VPN-Server eine eigene IP-Adresse. Er kann dadurch unter anderem simulieren, dass der Internetnutzer sich mit seinem Rechner an einem Standort aufhält, an dem er sich in Wirklichkeit gar nicht befindet. Dadurch kann man bisweilen auf Websites zugreifen, deren Angebot eigentlich nur für Bewohner eines bestimmten Landes oder einer bestimmten Region gedacht ist.

    Das ist aber nicht der einzige Vorteil eines VPN. Über ein VPN ins Internet zu gehen, kann die Sicherheit des Internetzugangs steigern. Die geschützte Verbindung zwischen dem heimischen Gerät und dem VPN-Server macht es Hackern schwer, unbefugt auf die Daten zuzugreifen. Das gilt oft auch, wenn man einen WLAN-Hotspot für den Internetzugang nutzt und dabei über eine VPN-Verbindung auf Inhalte zugreift.

    Mancher Vorteil ist eine Illusion
    Die Möglichkeit, via VPN einen Standort zu simulieren, an dem man sich gar nicht befindet, kann theoretisch zu einigen Vorteilen führen. Bisweilen werden beispielsweise Inhalte wie TV-Serien im Netz exklusiv für die USA freigegeben und kommen erst zu einem späteren Zeitpunkt nach Europa. Dann ist es grundsätzlich möglich, sich via VPN als US-Bürger*in zu tarnen, um auf Inhalte zuzugreifen. Angebote von Onlinepoker-Plattformen und Onlinecasinos sind ebenfalls bisweilen auf bestimmte Regionen beschränkt. Und auch hier lässt sich via VPN oft simulieren, dass man aus der jeweiligen Region auf das Angebot zugreift. Allerdings bewegt man sich damit rechtlich in einer Grauzone. Und einige Anbieter prüfen, ob ein unerlaubter Zugriff auf ihre Seite mit der IP-Adresse eines VPN Servers geschieht.

    Netflix USA macht das beispielsweise, schrieb das PC-Magazin im Artikel über einen VPN-Test aus dem Juli 2018. Onlinecasino-Angebote wie 888casino testen Zugriffe auf ihr Angebot ebenfalls auf VPN-IP-Adressen. Gerade bei Automaten- und Casinospielen um echtes Geld sollte man sich deshalb gut informieren, ob das Spiel über ein VPN-Netzwerk möglich ist und ob es dabei keine Probleme bei einer eventuellen Auszahlung gibt.

    VPN Anbieter: Die Auswahl ist groß
    VPN Anbieter im Internet zu finden, ist kein großes Problem, weil es zahlreiche gibt. Oftmals problematischer ist es, aus der Vielzahl an Anbietern einen passenden herauszusuchen. Zwar existieren Vergleichsseiten, die die diversen Anbieter testen und miteinander vergleichen. Aber auch von diesen Seiten gibt es eine große Zahl und die Kriterien, anhand derer sie VPN-Anbieter bewerten, sind nicht immer gleich. Man sollte deshalb einige wichtige Kriterien für die Auswahl eines Anbieters selbst kennen und Angebote anhand der Kriterien analysieren. Dafür kann an sich zum Beispiel an den folgenden Fragen orientieren.

    Wie hoch ist die Anzahl der Server und Standorte?
    VPN Anbieter betreiben eine Vielzahl an Servern an diversen Standorten. Wichtiger als die Zahl der Server ist dabei oft die Anzahl an Standorten. Hier geht es vor allem um eine große Zahl an Ländern. Betreibt der VPN Anbieter Server in vielen Ländern, ist die Chance für den Nutzer größer, ein Geo-Blocking zu umgehen.

    Wie steht es um Schnelligkeit und Latenzzeit?
    Oft reduziert sich die Schnelligkeit der Internetverbindung durch eine sichere VPN-Verbindung nur wenig und die Latenzzeit steigt nur geringfügig. Sie wird auch PING-Zeit genannt und gibt an, wie schnell ein Datenpaket vom eigenen Rechner zum VPN-Server und zurück benötigt. Eine niedrige Latenzzeit kann beispielsweise beim Gaming wichtig sein, damit die jeweilige Spielfigur in einem Actiongame möglichst schnell auf Eingaben via Tastatur, Pad oder Maus reagiert.

    Kann man P2P- und Filesharing-Dienste ansteuern?
    In einem P2P (Peer to Peer) Netzwerk stellen eingebundene Rechner Dienste oder Dateien zur Verfügung und können zugleich auf die Dienste bzw. Dateien anderer Rechner zugreifen. Viele Filesharing-Systeme besitzen solch eine P2P Struktur. Allerdings kann man nicht bei jedem VPN Anbieter auf solche Netzwerke zugreifen. Wer sie nutzen möchte, muss deshalb darauf achten, dass das beim jeweiligen Anbieter funktioniert. Dabei sollte man immer bedenken: Wenn man ein Filesharing-Netzwerk über eine VPN-Verbindung ansteuern kann, heißt das nicht zwangsläufig, dass das Netzwerk legal genutzt werden darf.

    Wie viele Geräte kann man mit dem VPN-Angebot zugleich nutzen?
    Möchte vielleicht die ganze Familie oder Wohngemeinschaft zugleich über eine einzige VPN-Verbindung ins Internet? Das lässt sich oftmals realisieren. Die Zahl der Geräte, die parallel über eine einzige VPN-Verbindung laufen können, ist jedoch unterschiedlich hoch. Wer eine Verbindung häufiger mit mehreren anderen Nutzern teilen wird, sollte deshalb auf Angaben zur Zahl parallel nutzbarer Geräte achten.

    Mit welchem Protokoll wird der Datenverkehr verschlüsselt?
    Es gibt unterschiedliche VPN-Protokolle zur Verschlüsselung des Datenverkehrs in einer VPN-Verbindung und nicht alle sind gleich gut. Ein relativ altes und deshalb nur bedingt empfehlenswertes ist „PPTP“. Besser geeignet sind zum Beispiel OpenVPN und L2TP/IPsec.

    Was kostet die VPN-Verbindung?
    Bisweilen sind VPN-Verbindungen kostenlos, wobei man solche Angebote oft indirekt mit seinen Daten zahlt. Eventuell surft man dann mit einem VPN-Anbieter zwar einigermaßen anonym durch das Internet. Zugleich erlaubt man ihm aber, die eigenen Daten für Werbezwecke zu nutzen. Ist das VPN-Angebot dagegen kostenpflichtig, spielen natürlich auch der Preis und das Preis-Leistungsverhältnis bei der Auswahl eine Rolle.

    Vergleichen lohnt sich
    Die vorgestellten Kriterien zeigen, wie viele Unterschiede es bisweilen bei VPN Angeboten gibt. Wer ein Angebot auswählen möchte, sollte in einem ersten Schritt entscheiden, wofür er die VPN-Verbindung nutzen möchte und welche Eigenschaften eines Angebots für ihn deshalb noch etwas wichtiger sind als andere. Im Schritt 2 geht es dann darum, das Angebot zu finden, das die individuellen Anforderungen am besten erfüllt.

  5. #14
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    So war die IFA 2018 – Termin für 2019 steht fest

    Die Internationale Funkausstellung IFA 2018 ist am 5. September zu Ende gegangen. Die weltweit führende Messe für Consumer Electronics und Home Appliances, begeisterte in diesem Jahr 245.000 Besucher. Insgesamt 150.000 Fachbesucher kamen 2018 nach Berlin, davon mehr als 50 Prozent aus dem Ausland, ein neuer Rekord für die internationale Beteiligung. Die nächste IFA wird von 6. bis 11. September 2019 stattfinden, teilte der Veranstalter mit.
    Co-Innovation, Artificial Intelligence, Spracherkennung und die rasant steigende Popularität smarter, vernetzter Produkte haben die IFA 2018 zu einer erneuten Rekordausgabe gemacht.

    Die IFA ist so für globale Marken und den Handel bedeutender denn je. Sie findet zum richtigen Zeitpunkt statt, vor dem enorm wichtigen Jahresendgeschäft mit Black Friday, Singles Day in China und Weihnachten. Industrie und Handel sind in einer guten Stimmung, was sich in einem hohen Ordervolumen auf dem Rekordniveau von 4,7 Milliarden Euro widerspiegelt.

    Mit 1.814 Ausstellern und einer vermieteten Fläche von 161.200 Quadratmetern bespielte die IFA in diesem Jahr zwei ausgebuchte Gelände: Auf dem Messegelände Berlin unter dem Funkturm war jeder Quadratmeter belegt, während IFA Global Markets (nur für Fachbesucher) in der STATION Berlin am Gleisdreieck überbucht war.

    „Die IFA ist für alle beteiligten Industrien, Handel, Konsumenten und Medien der effizienteste und weltweit bedeutendste Treffpunkt. Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz und vor allem darüber, 2018 neue Branchen erfolgreich integriert zu haben. Co-Innovation wird auch künftig neue Impulse verleihen“, erklärt Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin.

    „Als wichtiger Impulsgeber für Handel und Industrie hat die IFA 2018 ihre Position als weltweit bedeutendste Plattform für Consumer Electronics und Home Appliances weiter ausgebaut. Dabei konnte das sehr hohe Ordervolumen auf dem Rekordniveau von 4,7 Milliarden Euro stabilisiert werden. So wurde das Fundament für ein positives Jahresendgeschäft gelegt. Die IFA hat mit der Vielzahl an Innovationen die Stimmung in den internationalen Märkten positiv beeinflusst“, erklärt Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender des IFA Veranstalters gfu Consumer & Home Electronics GmbH.

    „Die IFA hat ihre Stellung als weltweit größte Messe auch für Home Appliances auch in diesem Jahr ausgebaut. Wir sind mit den Ergebnissen im Jubiläumsjahr mit der zehnten Ausgabe von Home Appliances@IFA sehr zufrieden. Die Hausgeräte-Branche nimmt die positiven Impulse der IFA mit in das wichtige Weihnachtsgeschäft“, unterstreicht Dr. Reinhard Zinkann, Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands Elektrohausgeräte.

    Enormes Medienevent wird noch internationaler
    Journalisten aus 75 Ländern berichteten von der IFA über eine riesige Anzahl an Innovationen und Technologie-Trends. Jens Heithecker, IFA Executive Director: „2018 konnten wir die Internationalität erneut steigern: Von 6.000 Journalisten kamen 2.800 aus über 75 Ländern (2017:70). Das zunehmende internationale Medieninteresse und die Anzahl der weltweit berichtenden Medien, beweist einmal mehr die globale Bedeutung der IFA.“

    Das IFA Global Broadcast Center unterstützte eine Vielzahl an Programmanbietern, von den Nachrichtenagenturen AP und Reuters über die öffentlich rechtlichen Sender der EBU bis hin zum privaten Luxemburger Netzwerk ENEX. Unter den internationalen TV-Stationen und Nachrichten-Netzwerken, die live von der IFA berichteten waren Al Jazeera (UAE), Nine Network (Australia), IBA International (Israel), CNBC (USA) ebenso wie CCTV, die Shanghai Media Group und die Phoenix Group (alle aus China). Mit der Shopping-Website Taobao erreicht TBTX Media aus China 87 Prozent der Online-Käufer des Chinesischen Online-Markts mit mehr als 500 Millionen registrierten Nutzern. 60 Millionen davon sind täglich online. Das wöchentliche Technik-Programm von Iran International TV berichtete ebenfalls von den Trends der IFA. Kamera-Teams aus Frankreich berichteten für Euronews, 01net TV, LCI, BFM TV, OUATCH.tv, France 24 und ES 1 von der IFA in Berlin.

    IFA Global Markets erreicht ebenfalls Rekordzahlen
    IFA Global Markets setzte mit der dritten Ausgabe neue Standards und präsentierte sich als signifikanter Teil der IFA. In diesem Jahr war die Ausstellungsfläche von IFA Global Markets aus- und sogar überbucht. Die Veranstaltung von 2. bis 5. September war exklusiv Fachbesuchern, Lieferanten, Komponenten-Herstellern und OEMs/ODMs vorbehalten. Sie konnten sich dort mit ihren Kunden und Geschäftspartner aus den Segmenten Consumer und Home Electronics treffen. IFA Global Markets ist inzwischen die größte Einkaufs-Plattform in Europa.

    IFA NEXT in doppleter Größe – Erfolgreiches Debut für Shift AUTOMOTIVE
    IFA Next, der Innovation Hub für Start-Ups, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen hat in seiner zweiten Ausgabe annähernd den doppelten Umfang wie im Vorjahr erreicht. Mit zwei Bühnen, den Innovation Engines, für Präsentationen und Diskussionen umfasste IFA NEXT in diesem Jahr eine Vielzahl an Themen und Veranstaltungen. Gemeinsam mit Forschungs- und Entwicklungslaboren und global führenden Playern zeigten 125 Start-Ups aus 21 Ländern mehr Innovation als je zuvor.

    IFA NEXT war nicht nur der Rahmen für innovative Technologien und faszinierende Vorträge, IFA NEXT bildete auch die Plattform für die IFA Keynotes, den IFA+ Summit, die die Zukunft der nächsten zehn Jahre thematisiert sowie Shift AUTOMOTIVE, den neuen Kongress für Future Mobility, der 2018 seine Premiere hatte.

    Die erste Ausgabe von Shift AUTOMOTIVE umfasste Panels und Diskussionen mit namhaften Sprechern von Designworks of BMW Group, Daimler, Porsche, Nokia, Mesosphere, Accelere, KPMG und vielen weiteren. Die Veranstaltung warf mit einer mehr als zufriedenstellenden Teilnehmerzahl einen Blick in die Zukunft des Fahrens aus der Perspektive der Konsumenten und zeigte auf, wie neue automotive Technologien die Art und Weise wie wir leben, arbeiten und uns fortbewegen ändern werden.

  6. #15
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    Fast 50 Millionen Facebook-Profile gehackt

    Ein halbes Jahr nach dem Facebook-Datenskandal um Cambridge Analytica stellt nun ein massiver Hacker-Angriff das Vertrauen der Nutzer auf die Probe. Fast 50 Millionen Mitglieder des weltgrößten Online-Netzwerks sind direkt betroffen. Die Angreifer hätten digitale Schlüssel zu ihren Accounts gestohlen, mit denen sie "die Profile nutzen konnten als seien es ihre eigenen", sagte Facebook-Manager Guy Rosen am Freitag.

    Nach bisherigen Erkenntnissen hätten die Hacker aber keine privaten Nachrichten abgerufen oder versucht, etwas im Namen der betroffenen Nutzer bei Facebook zu posten, hieß es. Zugleich hätten die Angreifer aber in großem Stil Profil-Informationen wie Name, Geschlecht und Wohnort abgerufen. Dadurch sei die Attacke auch aufgefallen. Bisher habe Facebook keinen Fokus auf bestimmte Regionen oder Nutzergruppen feststellen können.

    Erschwerend kommt hinzu, dass die Angreifer sich mit den erbeuteten Digitalschlüsseln auch bei anderen Online-Diensten anmelden konnten, die mit dem Facebook-Login genutzt wurden. Ob es dazu kam, ist bisher unklar. Die Sicherheitslücke sei am Donnerstag geschlossen worden, betonte Facebook. Zumindest gemessen an der Zahl betroffener Nutzer ist es der bisher größte Hacker-Angriff auf das Online-Netzwerk.

    "Wir wissen nicht, wer hinter dieser Attacke steckt", sagte Facebooks Gründer und Chef Mark Zuckerberg in einer eilig einberufenen Telefonkonferenz. Man werde das möglicherweise auch nie erfahren, führte Produktchef Rosen hinzu. Auch die Profile von Zuckerberg und Geschäftsführerin Sheryl Sandberg seien betroffen gewesen, berichteten die "New York Times" und die "Financial Times".

    Die Angreifer hätten eine Sicherheitslücke in der Funktion ausgenutzt, mit der Facebook-Mitglieder sich ihr Profil aus der Sicht anderer Nutzer anzeigen lassen können, erläuterte das Unternehmen. Die Schwachstelle erlaubte es ihnen demnach, die sogenannten Token zu stehlen - eine Art Langzeitschlüssel, der auf einem Gerät gespeichert wird. Damit kann ein Nutzer schnell in sein Profil reinkommen, ohne jedes Mal ein Passwort eingeben zu müssen. Facebook stellte nach eigenen Angaben fest, dass rund 50 Millionen dieser Token gestohlen wurden. Das Passwort selbst ist dabei nicht betroffen.

    Die Funktion mit der Anzeige des Profils aus Sicht von Dritten - mit der Nutzer eigentlich ihre Privatsphäre besser im Griff haben sollten - sei vorerst sicherheitshalber abgeschaltet worden, teilte Facebook weiter mit. Zur Sicherheit werden sich weitere rund 40 Millionen Nutzer auf ihren Geräten neu anmelden müssen, nur weil sie diese Funktion im vergangenen Jahr benutzt haben. Facebook hat insgesamt mehr als zwei Milliarden aktive Mitglieder.

    Die Attacke kommt zu einem extrem ungünstigen Zeitpunkt für das Online-Netzwerk, das noch um das Vertrauen der Nutzer nach dem Datenskandal um Cambridge Analytica kämpfen muss. Die Datenanalyse-Firma hatte unberechtigterweise Zugang zu Informationen von dutzenden Millionen Nutzern bekommen. Die Enthüllung dieses Vorgangs hatte Facebook in die bisher schwerste Krise gestürzt. Zudem versucht Facebook gerade mit größten Anstrengungen, die Plattform vor den wichtigen Kongress-Wahlen in den USA im November gegen Manipulation von außen abzusichern. Die Facebook-Aktie fiel zum US-Handelsschluss um rund 2,6 Prozent.

  7. #16
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    Windows-10-Update 1809 nach Datenverlusten ausgesetzt

    Microsoft hat die Auslieferung des aktuellen Updates 1809 für Windows 10 ausgesetzt. Grund sind dem Konzern zufolge Meldungen einzelner Nutzer, die nach dem Update von fehlenden Dateien berichteten. Wer das Update bereits heruntergeladen habe, solle mit dem Installieren noch warten.

    Die Berichte der Nutzer würden jetzt untersucht, hieß es. Wer das Update bereits installiert und Daten verloren habe, solle den Microsoft Support direkt kontaktieren. Vor größeren Updates sollten Nutzer generell Sicherheitskopien ihrer Daten anlegen. Das geht entweder über spezielle Tools oder manuell mit dem Sichern auf externen Datenträgern wie Festplatten oder Speichersticks.

  8. #17
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    Unterhaltungselektronik - Branche erwartet gutes Weihnachtsgeschäft

    Die Branche der Unterhaltungselektronik setzt für ihre Jahresbilanz auf ein kräftiges Weihnachtsgeschäft. Mit einem erwarteten Umsatzvolumen von rund 8,6 Milliarden Euro dürfte das Niveau des Vorjahres gehalten werden, teilte die Branchengesellschaft gfu am Mittwoch mit. „Einen Umsatz von 2,4 Milliarden Euro erwarten wir allein von einem einzigen Tag, dem Cyber-Monday“, sagte der gfu-Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Joachim Kamp der dpa. Das letzte Quartal steht demnach voraussichtlich erneut für rund 30 Prozent des Jahresumsatzes. In den ersten drei Quartalen war er um 8,6 Prozent geschrumpft, vor allem das Geschäft mit TV-Geräten war rückläufig.

    Für den größten Boom dürften nach Einschätzung von Kamp erneut Produkte der Telekommunikation sorgen. Beim Geschäft mit Smartphones sei „das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreicht“. In den ersten drei Quartalen legte der Absatz aufgrund stabiler Stückzahlen um lediglich 0,9 Prozent zu. Wegen der gestiegenen Durchschnittspreise sei aber dennoch mit einem Wachstum von 13 Prozent zu rechnen, sagte Kamp. „Für ein durchschnittliches Smartphone bezahlt der Kunde heute rund 30 Prozent mehr, als noch vor fünf Jahren.“

    Ein moderner Flachbild-Fernseher steht laut Kamp heute im Schnitt rund sieben bis acht Jahre als Erstgerät in den Haushalten. In den ersten drei Quartal sackte der Umsatz um 4,3 Prozentpunkte auf 2,8 Milliarden Euro ein, die Zahl der verkauften Geräte sank um 7,9 Prozent auf knapp 4,6 Millionen Fernseher. Wachstum verspricht sich die Branche vor allem durch die großformatigen, teureren Geräte.

    Knapp die Hälfte des Absatzes fahren laut Kamp Bildschirmgrößen über 55 Zoll ein. Große TV-Geräte mit Diagonalen von über 60 Zoll haben demnach einen Anteil von 10 Prozent am Absatz, sind aber für ein Viertel des gesamten Umsatzes verantwortlich.

  9. #18
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    Die Cebit wird eingestellt

    2019 wird es keine weitere Auflage der Cebit geben - auch keine kleinere oder anderweitige Neuinterpretation. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Unternehmenskreisen. Die Mitarbeiter würden zur Zeit informiert, bestätigte ein Sprecher.

    In diesem Jahr hatten die Organisatoren der Deutschen Messe AG versucht, die Cebit als "Europas führendes Digital-Event" neu zu positionieren. Das Konzept für 2019 sollte sich eigentlich um die Zukunft der Mobilität drehen, außerdem auch die Transformation etwa der Versicherungs- und Gesundheitsbranchen aufgegriffen werden. Darüber hinaus war auch geplant wieder zu expandieren und den Messezeitraum für Besucher auf fünf Tage auszuweiten.

    Da der Erfolg der neuen Ausrichtung dieses Jahr jedoch ausblieb - insgesamt lockte die Cebit in neuem Gewand nur 120.000 Menschen aufs Messegelände und damit noch einmal deutlich weniger als 2017 - wird das einstige Prunkstück der deutschen Computer- und Messe-Landschaft nun eingestellt.

    Korrektur: Anfangs hieß es zu Artikelbeginn fälschlicherweise "2020". Die Cebit wird jedoch schon 2019 nicht mehr stattfinden.

  10. #19
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    ANGA COM erweitert Themenspektrum und schafft neue Sonderflächen

    Die ANGA COM, Fachmesse und Kongress für Breitband, Fernsehen und Online, wird nächstes Jahr (4. bis 6. Juni 2019 in Köln) ihre Themenvielfalt erweitern, wie der Messeveranstalter heute bekannt gab. Innerhalb ihrer Kernbereiche Breitband und audiovisuelle Medien sollen die Stichworte Smart City, 5G, Internet of Things, Smart Home, Künstliche Intelligenz, Big Data, Cloud Services, Cyber Security und Personalisierung deutlich aufgewertet werden – sowohl im Kongressprogramm als auch in der Ausstellung.

    Mit dem „Small Enterprise Park“ schafft die ANGA COM in 2019 außerdem eine neue Sonderfläche speziell für kleine und junge Unternehmen. Das Angebot richtet sich an neue Aussteller, die nicht die Infrastruktur und Größe eines regulären Messestands benötigen, sich aber dennoch eine feste Anlaufstelle für ihre Kunden wünschen. Der Preis für eine komplett ausgestattete Präsenz beläuft sich laut Veranstalter auf 1.950,- Euro zzgl. USt. Das neue Angebot sei speziell für Software- und Inhalteanbieter, Dienstleister, Berater, Forschungs- und Bildungsinstitute, Fördereinrichtungen, Kommunen und Behörden konzipiert worden. Standbuchungen sind auf www.angacom.de möglich.

    Dr. Peter Charissé, Geschäftsführer der ANGA COM: „Mit noch mehr Angeboten zur digitalen Transformation und neuen Sonderflächen wollen wir neue, und dabei insbesondere jüngere Unternehmen und Besucher adressieren. Besonders Telekommunikations-, Medien- und Onlineunternehmen finden in Köln optimale Voraussetzungen: Mit den hier ansässigen Marktführern ist und bleibt das Rheinland die wichtigste Breitband- und Medienregion Europas. Zugleich steht der Wirtschaftsraum Köln/Düsseldorf/Bonn für mehr als 40 Millionen Menschen in einem Umkreis von 250 Kilometern. Gleich drei internationale Flughäfen sind in weniger als einer Stunde erreichbar.“

    Die ANGA COM findet vom 4. bis 6. Juni 2019 in Köln statt und kann bereits mehr als 200 Ausstelleranmeldungen verzeichnen. 2018 hat die ANGA COM einen Rekordzuwachs erreicht: Mit mehr als 500 Ausstellern und 21.700 Teilnehmern (davon 47 Prozent international) verzeichnete sie ein Besucherplus von 12 Prozent und ein Ausstellerplus von 10 Prozent.

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    Microsoft stampft "Edge" für Windows 10 ein

    Der von Microsoft im Zuge der Einführung von Windwos 10 einst so gehypte Internet-Browser "Edge" steht offenbar vor dem Aus. Wie "Windows Central" berichtet, soll der vom Großteil der Anwender nicht genutzte Dienst durch einen alternativen Standard-Browser für das aktuelle Microsoft-Betriebssystem Windows 10 mit dem Codenamen "Project Anaheim" abgelöst werden. Laut Daten von StatCounter kommt Edge derzeit auf einen Marktanteil von nur 2,15 Prozent.

    Fokus auf Google-Engine
    Während der offensichtlich gescheiterte Edge auf der neu entwickelten Rendering-Engine EdgeHTML basiert, soll bei Project Anaheim eine Chromium-Engine von Google zum Einsatz kommen. Diese kommt nicht nur beim Google-Browser Chrome zur Anwendung. Auch findet sich die Engine in vielen anderen Browsern, wie etwa bei "Opera" und "Vivaldi".

    Dem Bericht zufolge hat Microsoft zuletzt Energie in die Weiterentwicklung von Chronium gesteckt. Die Redmonder Entwickler sollen sich nicht namentlich genannten Insidern nach auf eine Neuausrichtung konzentrieren und Edge hinter sich lassen. Der Bericht zitiert, dass Microsoft bei EdgeHTML das "Handtuch geworfen" habe und den Misserfolg eingestehe.

    Name Edge oder doch nicht
    Offen ist, ob Windows 10 mit Project Anaheim einen Standard-Browser mit unterschiedlichem Namen bekommen oder ob auch der Chromium-basierte Browser wie bisher Edge heißen wird. Sollte EdgeHTML aufgegeben werden, würde auch der bis dato aufwendige Edge-Rendering-Support zugunsten marktdominierender Chronium-Engines wegfallen.

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