Ausstrahlungsdatum: Sonntag, 14. Januar 2018, 22.05 Uhr, SRF 1
Aussergewöhnliche Menschen mit einzigartigen Geschichten: Urnäscher Silvesterchläuse statten Kurt Aeschbacher einen exklusiven Studiobesuch ab. Zeynep Kalfa und Drazen Lukacek erzählen vom Alltag und der grossen Liebe für ihren kleinen Sohn, der von einer sehr seltenen Krankheit betroffen ist. Einzigartig ist die Musik von James Gruntz, der zu den grossen Talenten in unserem Land zählt. Und die Hochschulabsolventen Pascal Studerus und Oliver Ouboter präsentieren das kleinste Elektroauto der Welt.
Pascal Studerus und Oliver Ouboter
lancieren die legendäre «Knutschkugel» aus den 50er-Jahren komplett neu. Dafür verbinden die beiden Hochschulabsolventen das kugelförmige Design mit moderner Nachhaltigkeit und präsentieren das kleinste Elektroauto der Welt an verschiedenen Ausstellungen. Die Begeisterung ist gross, der Prototyp soll in Serie gehen. Doch so rund wie das Fahrzeug heute ausschaut, war dessen Entwicklungsgeschichte nicht.
James Gruntz
gilt als einer der talentiertesten Musiker in unserem Land. Seine Songs wie «Heart keeps dancing», mit dem er 2014 den Durchbruch schaffte, haben etwas Unverwechselbares, Einzigartiges, Eigenwilliges. So auch der Weg, wie sie entstehen. Denn Komponieren ist für James Gruntz etwas sehr Intimes. Der Musiker legt deshalb grossen Wert auf immer gleichbleibende Rituale. Sie bilden den wichtigen Rahmen, damit sich das kreative Chaos voll und ganz entfalten kann.
Zeynep Kalfa und Drazen Lukacek
sind die Eltern von Rayan. Der zweieinhalbjährige Bub kam schwerhörig und mit einer seltenen Hirnfehlbildung zur Welt. Seine Betreuung ist eine grosse Herausforderung für die jungen Eltern, die praktisch im Alleingang und ohne finanzielle Unterstützung ihr pflegebedürftiges Kind mit viel Liebe täglich trainieren und rund um die Uhr pflegen. Weil seine Krankheit sehr selten ist, weiss niemand, wie Rayans Zukunft aussieht. Dennoch sprüht der kleine Bub vor Lebensfreude und hält seine Eltern auf Trab.
Die Silvesterchläuse
aus Appenzell Ausserrhoden praktizieren einen weltweit einzigartigen Brauch. Mit Schellen, Rollen, Hauben und Hüten ziehen sie von Hof zu Hof und wünschen den Bewohnern hüpfend und singend – gleich zweimal «e guets Nois». Am 31.Dezember und am 13. Januar. Dieses Jahr macht der «Bismärkli-Schuppel» aus Urnäsch einen exklusiven Abstecher ins Laborstudio und erzählt von einer faszinierenden Tradition, hinter der viel Herzblut, Leidenschaft und handwerkliches Geschick steckt.




Reply With Quote