Ausstrahlungsdatum: Freitag, 19. Januar 2018, 20.05 Uhr, SRF 1

Drei Familien, drei Orte, drei unterschiedliche Herausforderungen: In der dritten Folge «SRF bi de Lüt – Familiensache» ist Tamara Hosali auf ihrer Eselsuche mittlerweile schon in der Westschweiz unterwegs, Thierrys zweite Operation seit dem Unfall hat ihn motorisch zurückgeworfen, und Scherrers feiern Junggesellenabschied mit Freunden, während in Markus’ Familie Konflikte aufflammen.

Poltern mit Freunden und der Wunsch nach Versöhnung innerhalb der Familie: Sechs Wochen vor der Hochzeit gehen bei Scherrers die Emotionen hoch. Für den Junggesellenabschied haben Markus’ Freunde etwas Besonderes ausgeheckt und lassen sein Herz höherschlagen. Patrizia und ihre Freundinnen poltern gemächlicher, dafür feuchtfröhlich. Weniger fröhlich stimmen Markus seine familiären Konflikte. Besonders die Funkstille zwischen ihm und seiner Schwester macht ihm so unmittelbar vor der Hochzeitsfeier zu schaffen.

Rückschlag bei Dietrichs: Der achtjährige Thierry wurde erneut am Nacken operiert. Die Platte, die ihm an der Halswirbelsäule nach dem Unfall fixiert wurde und ihm den Kopf stützte, wurde wieder entfernt. Doch anstatt der erhofften besseren Beweglichkeit, hat ihn der Eingriff zurückgeworfen. Er muss jetzt noch mehr krampfen in der Reha, und es wird viel länger dauern, bis der Junge wieder heim nach Schattdorf kann. Das Schicksal von Thierry zehrt an den Kräften seiner Eltern. Und doch muss das Familienleben zu Hause weitergehen. Am Lauerzersee feiert der mittlere Bub Jeremy mit seinen Eltern und dem jüngeren Bruder seinen sechsten Geburtstag.
Bei Hosalis in Winterthur kommt Bollywood-Stimmung auf. Am wichtigsten Fest in der hinduistischen Tradition, das Lichterfest Diwali, hat Manisha einen Tanzauftritt vor 70 Gästen und studiert mit Hilfe ihres Vaters eine Choreographie ein. Gleichzeitig ist Mutter Tamara in Ferlens unterwegs. Tamara will nicht aufgeben und sieht ihre letzte Chance, einen Esel zu finden, in der Westschweiz. Das Ziel: Mit der fünfköpfigen Familie und einem Esel auf den Jakobsweg. Ob ihr das gelingt?