Ausstrahlungsdatum: Montag, 22. Januar 2018, 21.05 Uhr, SRF 1

Gerade in fortgeschrittenem Alter lohnt es sich, körperlich aktiv zu bleiben. Denn ausreichend Bewegung ist der Schlüssel zu starken Gelenken und Knochen. Insbesondere Muskeltraining sorgt für Mobilität im Alter. Mit einfachen Übungen und überschaubarem Zeitaufwand können Senioren ihren Gesundheitszustand selbstständig positiv beeinflussen. «Puls» zeigt, wie. Weitere Themen: Cannabis als Medizin – Der lange Weg zur Zulassung. Und: Legasthenie – Viel Forschung mit wenig Impact. Odette Frey moderiert die Sendung.

Fit im Alter – Muskeltraining sorgt für Mobilität
Gerade in fortgeschrittenem Alter lohnt es sich, körperlich aktiv zu bleiben. Denn ausreichend Bewegung ist der Schlüssel zu starken Gelenken und Knochen. Insbesondere Muskeltraining sorgt für Mobilität im Alter. Mit einfachen Übungen und überschaubarem Zeitaufwand können Senioren ihren Gesundheitszustand selbstständig positiv beeinflussen. «Puls» zeigt, wie.

Passend zum Thema widmet sich SRF zwei vom Mittwoch bis Sonntag, 24. bis 28. Januar 2018 dem Thema Fitness und zeigt eine breite Palette von Dokumentationen, Perlen aus dem Archiv und Spielfilmen. Hier finden Sie weitere Informationen zum Programmschwerpunkt.

Cannabis als Medizin – Der lange Weg zur Zulassung
Der medizinische Nutzen von Cannabis ist in verschiedenen Bereichen mittlerweile gut dokumentiert – beispielsweise in der Schmerztherapie. Immer mehr Länder wie zuletzt auch Deutschland erleichtern schwer kranken Menschen den Zugang. In der Schweiz hingegen gibt es noch immer hohe Hürden: So braucht jeder einzelne Patient eine Ausnahmebewilligung vom Bundesamt für Gesundheit. Zwar findet auch hier ein Umdenken statt, doch die Mühlen mahlen langsam.

Legasthenie – Viel Forschung mit wenig Impact
Obwohl es immer mehr Erkenntnisse über die Ursachen von Lese- und Rechtschreibschwächen gibt, konnten sich neue Therapieansätze bisher kaum durchsetzen. Denn wie mögliche Ursachen für Legasthenie zusammenspielen, bleibt ein ungelöstes Rätsel. Statt zu versuchen, das Gehirn zu «reparieren», setzt man in der Therapie deshalb auf Lese- und Rechtschreibtrainings, die direkt an den Defiziten der Betroffenen ansetzen.