Ausstrahlungsdatum: Montag bis Freitag, 12. Februar bis 16. Februar 2018, 18.15 Uhr, SRF 1
Gewinner-Spezial in Zürich steht auf der Menükarte – die Champions League von «Mini Beiz, Dini Beiz.» Fünf Stammgäste versuchen mit allerlei Tricks, diese illustre Runde für sich zu entscheiden. Das Niveau ist hoch, die Nerven angespannt. Am Schluss gewinnt diejenige Beiz, welche in den Kategorien Ambiente, Essen und Preis-Leistung am meisten überzeugen kann.
Es kämpfen um den Wochensieg:
Montag, 12. Februar: Carlton, Zürich
Das Carlton ist ein Traditionshaus in Zürich und besteht seit über 100 Jahren. Mit dem Carlton gewann der Geschäftsführer Markus Segmüller 2015 den Preis Best of Suisse Gastro. Das Carlton verfügt über ein einmaliges Weinangebot, bestehend aus den besten Schweizer Weinen. Im Restaurant arbeiten zwei Weinakademiker, die darum bemüht sind, jedem Gast den besten Wein zu offerieren. Das Carlton bietet viele Spezialitäten an. Sie verändern die klassischen Gerichte innovativ, sodass man sie neu kennenlernen kann. Jenny Weber ist seit zehn Jahren Stammgast im Carlton. Früher hat sie sogar mal hier als Barkeeperin gearbeitet. Heute trifft man sie häufig zum Lunch, da sie um die Ecke arbeitet. Die gebürtige Dominikanerin schätzt besonders die hochwertigen Produkte und den tollen Service.
Dienstag, 13. Februar: Zunfthaus zur Waag, Zürich
Seit 1405 gehört das blaue Haus mitten in der Zürcher Altstadt der Leinenweberzunft. Die Waag ist eine der sieben alten Zünfte, welche noch ein eigenes Zunftlokal haben. Die Waage verkauft 16’000 Rösti im Jahr und 4500-mal Zürcher Geschnetzeltes. Spezialität des Hauses ist das Geschnetzelte mit Rösti und das beste Wiener Schnitzel der Stadt Zürich. Kein Wunder, der Wirt ist selber Österreicher. Auch der Stammgast René Kalt hat einen engen Bezug zu Österreich. Er war selber sieben Jahre lang Zunftmeister in der Waag. Schon als kleiner Bub lernte er dieses Traditionshaus kennen. Die beiden Freunde versuchen die Champions League mit ihrem Österreicher-Charme und deren Nationalgericht zu gewinnen.
Mittwoch, 14. Februar: Buech, Herrliberg
Das Restaurant Buech ist ein altes Winzergut und seit 80 Jahren auch ein Restaurant. Das Vorgänger-Restaurant war bei vielen Promis sehr beliebt. Sogar Andy Warhol war schon zu Gast im alten Restaurant Buech. Der wunderbare Blick auf den Zürichsee, die lokalen Köstlichkeiten und der hervorragende Service am Kunden werden weitherum geschätzt. Als Spezialität des Hauses gelten diverse frische Fischgerichte. Die Buech bezieht seine Produkte aus der nächsten Umgebung und kennt seine Lieferanten. Nathalie Corti arbeitet als Journalistin und Autorin. Sie hat das Restaurant vor vier Jahren kennen und lieben gelernt. Das Ambiente, die frischen Blumen und die Herzlichkeit des Gastgebers machen ihren Aufenthalt zum Erlebnis. Ob sich auch ihre Konkurrenten von den Blumen verzaubern lassen?
Donnerstag, 15. Februar: Gyrenbad, Turbenthal
Der traditionsreiche Gasthof wird in der dritten Generation von der Familie Kunz mit viel Engagement und Herz geführt. Das Restaurant Gyrenbad überzeugt mit einer regionalen Küche, einem gemütlichen Restaurant, seinen historischen Mauern, dem traumhaften Garten und der einzigartigen Lage im Tösstal. Die Gegend rund um den Landgasthof wird von vielen als Naherholungsgebiet genutzt. Auf den Teller kommen viele Klassiker, dabei wird besonders auf die Qualität der Produkte geachtet. Brigitte Ingold hat selber 30 Jahre lang gewirtet. Nun aber lässt sie sich lieber bewirten. Am liebsten von Lore Kunz im Gyrenbad. Sie schätzt die tolle Atmosphäre und die regionale Küche. Die beiden Frauen glauben auch in der Champions League bestehen zu können.
Freitag, 16. Februar: Frohsinn, Dänikon
Last but not least: Der Frohsinn in Dänikon, oder einfach «Mampf-Platz» wie er liebevoll genannt wird. Der Wirt René Altmann ist ein fröhlicher und witziger Zeitgenosse, nie um einen Spruch verlegen. Im Restaurant gehören verschiedene Fleischgerichte zu den Spezialitäten. Fürs Cordon bleu hat er selber eine Käsemischung kreiert. Im Frohsinn sollen sich die Gäste wohl fühlen. Der Stammgast Heinz Hotz kennt den Frohsinn schon ganz lange. Er ist mehrmals die Woche hier anzutreffen. Ihm behagt der Dorfbeiz-Charakter besonders gut. Heinz kocht selber auch gerne. Dabei muss es nicht zwingend exklusiv sein. Schmecken soll es!
Es ist angerichtet: Das grosse Finale.




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