Ausstrahlungsdatum: Sonntag, 18. Februar 2018, 19.30 Uhr, SRF zwei

Salar Bahrampoori übt sich als Holztransporteur: Zwei linke Hände treffen auf tonnenschwere Baumstämme. Und «Tacho» besucht eine Familie, die voll im Lkw-Transport eingespannt ist. Ausserdem beleuchtet die Sendung die Kehrseite der LSVA und trifft einen Lkw-Fan mit künstlerischer Ader.

Salar als Holztransporteur
Gemeinsam mit Martin Wittwer macht sich Salar auf den Weg ins Val de Travers, um Rundholz aufzuladen. Was beim Profi einfach aussieht, ist für den Anfänger harte Arbeit und Salar hebelt sich auf dem Kran in eine unerwartet brenzlige Situation.

Eine ganze Familie im Zeichen der Lkw
Vor 30 Jahren hat Martin Wittwer sein Transportunternehmen gegründet. Das Herz der Firma bildet die Familie selbst: Frau, Sohn und Tochter packen alle mit an, ob als Chauffeuse, Mechaniker oder Kauffrau. «Tacho» fragt nach, wie es ist, wenn der Papa auch Chef ist und das Geschäft auch im Privaten allgegenwärtig ist.

Mit dem Lkw durch die Dörfer statt über die Autobahn
Die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe wurde 2001 eingeführt, um den Schwerverkehr von der Strasse auf die Schiene zu verlagern. Die Zahlen zeigen einen gewissen Erfolg. Allerdings scheint die Steuer einen ungewollten Nebeneffekt zu haben: Lkw-Fahrer fahren auf ihren Routen durch Dörfer statt über die Autobahn, denn sie sparen so Tausende Franken, belasten aber Bewohner und Umwelt.

Wenn der Lkw zum Kunstwerk wird
Lastwagen sind vor allem Arbeitstiere, die viel Last möglichst billig und zuverlässig von A nach B transportieren sollen. Franz Müller sieht das aber anders: Seine Lkw sind Kunstwerke auf Rädern. Er steckt viel Geld und Arbeit in seine Arbeitstiere. «Tacho» hat ihn und seine Werke besucht.