Ausstrahlungsdatum: Sonntag, 11. Mrz 2018, 22.05 Uhr, SRF 1

Neue Lebensgeschichten sorgen fr Glcksgefhle im Laborstudio: Margarethe Gruber beschenkt sich zum 100. Geburtstag mit einem Debt am Wiener Opernball. Troubadour Bruno Bieri sorgt mit Hang und Xang fr ungewhnliche Klnge im Studio. Squatgirl Doris Hofer, die dank Fitness- und Ernhrungstipp in Istanbul ein Star wurde. Und Parzival’, der als Modellsoldat der Weltregierung mit Esperanto-Kursen fr den Weltfrieden und die Rettung des Klimas kmpft.

Parzival‘
hat eine Mission und die ist – genau wie seine Bekleidung – grn. Als Klimasoldat, Friedensaktivist und Gesamtkunstwerk will er das Klima und den Planeten retten. Seit Jahrzehnten kmpft er mit eigenwilligen Ideen und unorthodoxen Methoden fr den Weltfrieden, den Schutz des Klimas und die Rettung des Planeten. Einige halten ihn fr einen Narren, andere fr ein Genie. Er selbst nimmt es mit Humor.

Doris Hofer
ist als Squatgirl in ihrer Wahlheimat Trkei eine Fitness-Ikone. Wenn die gebrtige Bernerin bauchfrei und in kurzen Hosen am Bosporus entlang joggt, schauen ihr Jung und Alt begeistert nach. Mit einfachen Fitness-Tipps, gesunden Gerichten und einer positiven Lebenseinstellung will sie den Trkinnen und Trken an den Speck. In Istanbul hat sie bereits eine riesige Fangemeinde, jetzt will sie auch die Schweiz erobern.

Bruno Bieri

bezeichnet sich als Troubadour mit und ohne Worte und entfhrt seine Zuhrerinnen und Zuhrer in eine ganz besondere Klangwelt. Mit viel Fingerspitzengefhl entlockt er der Handpan eigentmliche Tne, die zusammen mit seinem betrenden Kehlkopf- und Obertongesang akustische Glcksgefhle auslsen. Die Ideen dazu holt er sich aus der Natur oder der unmittelbaren Umgebung. Dabei sind ihm Khe auf der Weide ebenso musikalische Inspiration wie etwa ein griffiger Rap oder die Carmina Burana.

Margarethe Gruber
hat sich mit 100 Jahren einen Lebenstraum erfllt: Einmal den Wiener Opernball besuchen, im Dreivierteltakt ber das Parkett schweben und das rauschende Gesellschaftsspektakel hautnah miterleben. Doch es kam noch viel besser: In Wien empfing man die jung gebliebene Jubilarin nicht nur mit allen Ehren, sondern feierte sie wie ein veritabler Star.