Ausstrahlungsdatum: Samstag, 14. April 2018, 19.00 Uhr, SRF zwei
Wer fährt, trinkt nicht? Salar muss. Wir testen, wie gut er – so richtig betrunken – noch Auto fährt. Damit wollen wir zeigen, ob und wie stark das Unfallrisiko wirklich ansteigt. Weiter schauen wir zurück in eine Zeit, als die Polizei einen Betrunkenen nach Hause schickte – mit dem Auto. Und Nina testet, wie sich 600 Einsteiger-PS bei Ferrari anfühlen.
Wie gut Salar betrunken Auto fährt
Salar schaut tief ins Glas, ganz im Dienste von «Tacho». Denn nach wie vor spielt Alkohol eine wesentliche Rolle bei Verkehrsunfällen – an Wochenendnächten sogar bei jedem zweiten schweren Unfall. «Tacho» testen auf abgesperrtem Gelände, wie gut Salar, einmal angetrunken und einmal so richtig betrunken, noch Auto fährt. Wie verändert sich seine Reaktion, Konzentration und Koordination unter Alkoholeinfluss, und wie stark steigt das Unfallrisiko wirklich?
«Mit 0.8 Promille fährt man besser Auto als nüchtern.»
Die Sicht auf Alkohol am Steuer war in den 60er-Jahren nicht ganz die gleiche wie heute. Betrunken Autofahren galt bei vielen als Kavaliersdelikt, trotz 1964 eingeführter Promillegrenze. Erste Präventionsbemühungen gab es aber schon damals.
Der Portofino – Einsteigermodell à la Ferrari
V8-Biturbo, 600 PS und von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde schneller als ein Ferrari F40. Das nennt sich bei Ferrari «Einsteigermodell». Der Portofino als Nachfolger des meistverkauften Ferraris, dem California, soll trotzdem in allen Lebenslagen funktionieren und zugleich dem sportlichen Anspruch des legendären Namens Ferrari gerecht werden. Nina testet, wie gut das gelingt und wo es allenfalls hapert.




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