Ausstrahlungsdatum: Montag, 7. Mai 2018, 22.25 Uhr, SRF 1

Rund 10’000 Franken berappt jeder Schweizer dieses Jahr für Gesundheit. Schon jetzt gehört die Schweiz im OECD-Vergleich zu den Ländern mit den höchsten Gesundheitsausgaben. Verschiedene Vorschläge liegen auf dem Tisch, um das Problem in den Griff zu bekommen, darunter eine Erhöhung der Franchise auf 10’000 Franken oder die Einführung einer Kostenbremse. Aber was bringen diese Ideen? Dazu live im «ECO»-Studio der Gesundheitsökonom Mathias Binswanger. Weitere Themen: Das Anlagegeschäft der Krankenversicherer. Und: Wenn Verwaltungsräte immer mehr wissen und dennoch scheitern. Reto Lipp moderiert die Sendung.

Wenn Gesundheit immer teurer wird
Rund 10’000 Franken berappt jeder Schweizer dieses Jahr für Gesundheit. Schon jetzt gehört die Schweiz im OECD-Vergleich zu den Ländern mit den höchsten Gesundheitsausgaben. Verschiedene Vorschläge liegen auf dem Tisch, um das Problem in den Griff zu bekommen, darunter eine Erhöhung der Franchise auf 10’000 Franken oder die Einführung einer Kostenbremse. Aber was bringen diese Ideen? Dazu live im «ECO»-Studio der Gesundheitsökonom Mathias Binswanger.

Wenn Krankenkassen Milliarden am Kapitalmarkt anlegen
Neben Pensionskassen und Versicherungen spielen auch Krankenkassen eine wichtige Rolle am Kapitalmarkt. Sie legen Milliarden an, allerdings mit sehr unterschiedlichem Erfolg, wie eine «ECO»-Recherche zeigt. Dabei sind sie oft auf diese Kapitalerträge angewiesen, um die Verluste in ihrem Kerngeschäft zu decken und nicht die Prämien erhöhen zu müssen.

Wenn Verwaltungsräte immer mehr wissen und dennoch scheitern
Um das Fachwissen in den Schweizer Verwaltungsräten ist es gut bestellt. Das zeigen neueste Zahlen, die «ECO» vorliegen. Woran liegt es also, dass in der Realität viele Schweizer Verwaltungsräte trotz ihres Know-how teilweise weitreichende Fehlentscheide fällen? Antworten von Verwaltungsräten, Aktionären und einem Head Hunter.