Ausstrahlungsdatum: Freitag, 18. Mai 2018, 20.05 Uhr, SRF 1
Traumhaftes Frühlingswetter zum Auftakt der siebten Staffel «SRF bi de Lüt – Wunderland»: Nik Hartmann wandert über den Thurgauer Seerücken durch eine «Bluescht» wie aus dem Bilderbuch. Dabei trifft er den wohl bekanntesten Wanderführermaler Hannes Stricker, begibt sich auf die Spur von Napoleon III. und versucht, mit einem alten Saurer-Lastwagen aus dem Jahre 1911 zu fahren. Das alles, um am Schluss mit dem Segelboot in den Bodensee zu stechen.
Im Thurgau blüht und gedeiht es, die «Bluescht» ist schlicht traumhaft. Die Route von Nik Hartmann führt ihn von Klingenzell über Siegershausen nach Altnau, mit einem Abstecher an den Untersee, ins sogenannt langweiligste Feriendorf der Schweiz; Ermatingen. Er trifft auf eine Bauernfamilie, die im letzten Jahr fast die ganze Apfelernte verloren hat. Die sanfte Hügelkette im Süden des Bodensees ist wohl Niks bisher flachste Entdeckungstour durch die Schweiz.
Auf der Suche nach den waschechten Thurgauern entdeckt er, dass der idyllische Seerücken weit mehr zu bieten hat als Apfelbäume und Most. Schliesslich hat schon einst Charles Louis Napoléon Bonaparte hier gewohnt und seine Spuren hinterlassen. Nik Hartmann erkundet die versteckten Naturschönheiten abseits der bekannten Wanderpfade. Dabei trifft er auf Hannes Stricker, einen pensionierten Lehrer, der selber Wanderführer malt. Als Höhepunkt versucht Hartmann, mit einem alten Thurgauer Lastwagen aus dem Jahre 1911 eine Strecke zurückzulegen. Und zu guter Letzt sticht er mit einem überaus speziellen Segelboot in den Bodensee.




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