Ausstrahlungsdatum: Montag bis Freitag, 28. Mai bis 1. Juni 2018, 18.15 Uhr, SRF 1

Am Samstag, 16. Januar 2016, haben Abfahrtslegende Didier Cuche, Komiker Sven Furrer, Musiker Michael von der Heide und Moderatorin Mélanie Freymond ihre aussergewöhnlichen Lieblingsrestaurants gezeigt. Die vier prominenten Stammgäste stellten sich dem Wettbewerb und schickten ihr persönliches Lieblingsrestaurant ins Rennen. Das Team mit den meisten Punkten gewann 10‘000 Franken, die für einen guten Zweck bestimmt waren.

Es kämpften um den Sieg:

Montag, 28. Mai: Mélanie Freymond und die Brasserie de Montbenon in Lausanne
Den Auftakt zum Beizenwettbewerb macht die Westschweizerin Mélanie Freymond. Das Moderationstalent von RTS präsentierte bei SRF den Swiss Award 2014. Mélanie Freymond ist mit Ex-Fussballer Léonard Thurre liiert, die beiden haben einen gemeinsamen Sohn. Ihre Lieblingsbeiz ist die Brasserie de Montbenon – eine Institution in Lausanne und bekannt für die vielen kulturellen und musikalischen Events. Mélanie hilft in der Küche beim Vorbereiten des Hauptganges. Ihre Mitkonkurrenten Didier Cuche, Sven Furrer und Michael von der Heide geniessen einen feinen Apéro und erfahren dabei, welches Menü sie erwartet.

Dienstag, 29. Mai: Didier Cuche und das Hôtel-Restaurant de Commune in Dombresson
Am zweiten Tag folgt das Essen in der Brasserie de Montbenon und die ersten Punkte für Mélanie Freymonds Stammbeiz werden vergeben. Schauplatz Nummer zwei führt in den Neuenburger Jura ins Hôtel-Restaurant de Commune nach Dombresson. Es ist die Lieblingsbeiz von Abfahrtslegende Didier Cuche. Der frischgebackene Vater ist, mit fünf Abfahrtssiegen, Rekordhalter in Kitzbühel, mehrfacher Sportler des Jahres und wurde 2010 zum Schweizer des Jahres gewählt. Das Hôtel-Restaurant de Commune ist ein Betrieb mit langer Tradition. Didier macht sich in der Küche nützlich, eine Rindshaxe muss vom Knochen befreit werden. Die Gäste treffen ein und es gibt einen Apéro im Wintergarten.

Mittwoch, 30. Mai: Sven Furrer und die Schlosserei Genussfabrik in Olten
In Dombresson wird den Gästen das Menü vorgestellt. Die zwei Gänge werden genüsslich verspiesen und Didier Cuches Mitstreiter vergeben ihre Punkte. Szenenwechsel nach Olten im Kanton Solothurn. Komiker Sven Furrers Lieblingsbeiz ist die Genussfabrik. Er kennt den Betreiber des Lokals, Nicolas Castillo, seit zwölf Jahren und hat den Aufbau des Lokals von Beginn weg miterlebt. Die Genussfabrik war früher eine Schlosserei, was man heute in der Einrichtung des Lokals noch sehen kann. Sven Furrer ist verheiratet, hat vier Kinder und tourte mit dem Duo Edelmais, gemeinsam mit Partner René Rindlisbacher, erfolgreich durch die ganze Schweiz.

Donnerstag, 31. Mai: Michael von der Heide und das Restaurant Holzstübli in Amden
Die Gäste treffen in der Genussfabrik in Olten ein, der Apéro wird serviert, das Menü vorgestellt. Nach dem Essen werden die Punkte vergeben. Von Olten geht die Reise weiter an den Walensee im Kanton St. Gallen. Michael von der Heides Lieblingsbeiz ist das Holzstübli in Amden. Michael beschliesst die prominente Beizenreise dort, wo er aufgewachsen ist. Seit 1996 ist Michael von der Heide erfolgreich als Musiker unterwegs. Seine musikalische Vielfalt hat ihm etliche Preise und goldene Schallplatten eingebracht. Das Restaurant Holzstübli kennt er bereits aus seiner Jugend, als es ein Treffpunkt für die Jugendlichen vom Dorf war. Zu Fuss wandert der Musiker zu seinem Lieblingslokal.

Freitag, 1. Juni: Tag der Entscheidung. Wer gewinnt das Prominenten-Spezial?
Nach der Wanderung muss Michael von der Heide in die Küche. Die «Schoggichüechli», die es zum Dessert gibt, sind sein Werk. Michaels Mitkonkurrenten sind in Amden eingetroffen. Zum letzten Mal geniessen die vier Promis einen feinen Zweigänger und vergeben ihre Punkte. Wer gewinnt wohl den Beizenwettbewerb? Mélanie Freymond mit der Brasserie de Montbenon in Lausanne? Oder Didier Cuche mit dem Hôtel-Restaurant de Commune in Dombresson? Ist es Sven Furrer mit der Genussfabrik in Olten? Oder kann Michael von der Heide mit dem Restaurant Holzstübli in Amden den Sieg und die 10’000 Franken Preisgeld, die für einen guten Zweck bestimmt sind, einheimsen?