Ausstrahlungsdatum: Montag bis Freitag, 4. bis 8. Juni 2018, 18.15 Uhr, SRF 1

Am Samstag, 17. September 2016, haben Moderatorin und Model Christa Rigozzi, die ehemalige Skifahrerin Sonja Nef, Musiker Ritschi und Comedian Stéphanie Berger ihre Lieblingsrestaurants gezeigt. Die vier prominenten Stammgäste stellten sich dem Wettbewerb und schickten ihr persönliches Lieblingsrestaurant ins Rennen. Das Team mit den meisten Punkten gewann 10‘000 Franken, die für einen guten Zweck bestimmt waren.

Es kämpften um den Sieg:
Montag, 4. Juni: Stéphanie Berger und das Restaurant Benacus in Unterseen
Den Auftakt zum Beizenwettbewerb macht die ehemalige Miss Schweiz und heutige Comedian Stéphanie Berger. Die Allrounderin ist extrem wandelbar und bezaubert mit ihrer Vielseitigkeit, ihrem Humor und ihrer Natürlichkeit jedes Publikum. Stéphanies Lieblingsbeiz ist das Restaurant Benacus von Fernsehkoch René Schudel in Unterseen zwischen Thuner- und Brienzersee. Stéphanies Mitkonkurrenten Sonja Nef, Ritschi und Christa Rigozzi treffen im Benacus ein, geniessen einen feinen Apéro und erfahren dabei, welches Menü sie erwartet.

Dienstag, 5. Juni: Sonja Nef und das Restaurant Netts Schützengarten in St. Gallen
Am zweiten Tag folgt das Essen im Restaurant Benacus und die ersten Punkte für Stéphanie Bergers Stammbeiz werden vergeben. Schauplatz Nummer 2 führt in die Ostschweiz nach St. Gallen ins Restaurant Netts Schützengarten. Es ist die Lieblingsbeiz von Sonja Nef. Die ehemalige Skirennfahrerin ist eine Skilegende. Bereits mit 16 Jahren wurde sie in den C-Kader von Swiss Ski aufgenommen. Ihre grössten Erfolge feierte Nef 2001 mit dem Weltmeistertitel im Riesenslalom und im Jahr darauf mit der olympischen Bronzemedaille. Sonja Nef lebt heute mit ihrer Familie in der Nähe von St. Gallen – klar, befindet sich ihre Lieblingsbeiz in dieser Stadt.

Mittwoch, 6. Juni: Andreas «Ritschi» Ritschard und das Restaurant El Azteca in Interlaken
In St. Gallen spielt beim Apéro eine Truppe aus Sonja Nefs Geburtskanton Appenzell Ausserhoden musikalisch auf. Den Gästen wird das Menü vorgestellt, die zwei Gänge werden genüsslich verspiesen und Sonja Nefs Mitstreiter vergeben ihre Punkte. Szenenwechsel nach Interlaken ins Berner Oberland: Musiker Ritschis Lieblingsbeiz ist das Restaurant El Azteca. Es bietet mexikanische Küche, der Gastgeber ist selber Mexikaner. Bekannt wurde Ritschi als Sänger der Band Plüsch. Mehrfach wurde die Band mit Platin ausgezeichnet. Andreas Ritschard, wie Ritschi mit bürgerlichem Namen heisst, hat sich aber auch einen Namen als Solokünstler gemacht.

Donnerstag, 7. Juni: Christa Rigozzi und das Grottino Ticinese in Bellinzona
Die Gäste treffen im El Azteca in Interlaken ein, der Apéro wird serviert, das Menü vorgestellt. Nach dem Essen werden die Punkte vergeben. Von Interlaken geht die Reise weiter in den Kanton Tessin. Christa Rigozzis Lieblingsbeiz ist das Grottino Ticinese in Bellinzona. Es ist ein typisches Grotto – Ehrensache für die Tessinerin. Die Mutter von Zwillingen sass mehrmals in der Jury der SRF-Castingshow «Die grössten Schweizer Talente», führte durch den «Swiss Award» und ko-moderiert seit Mitte 2017 «Arena/Reporter». Daneben absolviert sie eine Vielzahl an Auftritten und gilt als erfolgreichste Miss Schweiz aller Zeiten. Für ihre Mitstreiter möchte sie bei einer Weindegustation die passenden Weine zum Tessiner Essen finden.

Freitag, 8. Juni: Tag der Entscheidung. Wer gewinnt das Prominenten-Spezial?
Christa Rigozzi hat zusammen mit dem Wirt des Grottino Ticinese die passenden Weine ausgewählt. Die Gäste treffen in Bellinzona ein. Zum letzten Mal geniessen die vier Prominenten einen feinen Zweigänger und vergeben ihre Punkte. Wer gewinnt wohl den Beizenwettbewerb? Stéphanie Berger mit dem Restaurant Benacus in Unterseen? Oder Sonja Nef mit dem Restaurant Netts Schützengarten in St. Gallen? Ist es Ritschi mit dem Restaurant El Azteca in Interlaken? Oder kann Christa Rigozzi mit dem Grottino Ticinese in Bellinzona den Sieg und die 10’000 Franken Preisgeld, die für einen guten Zweck bestimmt sind, einheimsen?