Nach der viel bejubelten und kompromisslos auf Realismus getrimmten Batman-Trilogie von Christopher Nolan mit Christian Bale in der Hauptrolle ließ der nächste Realfilmauftritt des finsteren DC-Antihelden nicht lange auf sich warten: Diesmal trifft der dunkle Rächer auf seinen größten Kollegen und Konkurrenten aus dem DC-Universum: Superman - der im Gegensatz zu Tech-Milliardär Bruce Wayne im wahrsten Sinne des Wortes ein Superheld mit übernatürlichen Kräften ist.
Im Gegensatz zur akribisch konstruierten und oft dialogreichen Entwicklung der Nolan-Interpretation dürfen sich die Superhelden bei Action-Regisseur Zac Snyder allerdings von der ersten Minute an eine Materialschlacht liefern. Batman-Darsteller Ben Affleck musste sich dafür tatsächlich 15 Kilo Muskelmasse antrainieren.
Damit liegt "Batman vs. Superman" absolut im Trend der Superhelden-Filme der vergangenen Jahre, in denen rasantes Popcorn-Kino der Charakterentwicklung regelmäßig wenig Raum lässt - was für eingefleischte Action-Fans sicher keine Katastrophe darstellt.
Ausgestrahlt wird "Batman vs. Superman - Dawn of Justice" bei ProSieben am 16. September um 20:15 Uhr.




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