Ausstrahlungsdatum: Mittwoch, 10. Oktober 2018, 20.05 Uhr, SRF 1
Peter Vogt hat Frauen und Kinder gewürgt und vergewaltigt. Seit 2004 ist er lebenslänglich verwahrt. Nun will sich Vogt das Leben nehmen – mithilfe der Sterbehilfeorganisation Exit. Darf er das? Für die Behörden ein Präzedenzfall. Zum ersten Mal redet Peter Vogt über seinen Todeswunsch. Sandro Brotz moderiert die Sendung.
Todeswunsch in der Zelle – Verwahrter Sexualtäter will sterben
Peter Vogt hat Frauen und Kinder gewürgt und vergewaltigt. Seit 2004 ist er lebenslänglich verwahrt. Nun will sich Vogt das Leben nehmen – mithilfe der Sterbehilfeorganisation Exit. Doch darf ein Häftling im Gefängnis begleiteten Suizid begehen? Für die Behörden ein Präzedenzfall, der für weitere Strafgefangene ein Zeichen setzen könnte. Zum ersten Mal redet Peter Vogt über seinen Todeswunsch. An der Theke erklärt der zuständige Leiter des Berner Amts für Justizvollzug, Laszlo Polgar, welche Rolle für ihn der Sühnegedanken spielt.
Brisante Pharmastrategie – Medikamente mit chinesischen Wirkstoffen
In der Pharmabranche macht sich eine umstrittene Strategie breit: Wirkstoffe für Medikamente werden aus Kostengründen zunehmend in Billiglohnländern wie China und Indien zugekauft. Das ist mit Risiken verbunden, wie der Fall des teilweise krebserregenden Blutdruckwirkstoffes Valsartan zeigt. Stecken chinesische Wirkstoffe auch in Schweizer Medikamenten drin? Die «Rundschau»-Recherche.
Militärkader gesucht – Schweizer Armee ohne Offiziere
Die Armee hat ein Führungsproblem. Bei den Offizieren fehlt es an Nachwuchs. Mit der aktuellen Armeereform werden zwar auf dem Papier weniger Offiziere benötigt, trotzdem fehlen wichtige Kader an der Front. Die Offizierskarriere hat nicht mehr das Prestige von früher. Ist die Zukunft der Milizarmee in Gefahr? Die «Rundschau» fragt im Feld nach – auch bei Verteidigungsminister Guy Parmelin.




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