Ausstrahlungsdatum: Montag bis Freitag, 29. Oktober bis 2. November 2018, 18.15 Uhr, SRF 1
«Mini Beiz, dini Beiz» reist in den Kanton Zürich. Fünf Beizen aus den Orten Thalheim an der Thur, Oberohringen, Illnau, Pfäffikon und Opfikon stellen sich dem Wettbewerb. Am Schluss gewinnt diejenige Beiz, welche in den Kategorien Ambiente, Essen und Preis-Leistung am meisten überzeugen kann.
Es kämpfen um den Wochensieg:
Montag, 29. Oktober: Restaurant Winkelstube in Thalheim an der Thur mit Stammgast Margrit Schwarz
Die Woche im Kanton Zürich startet im idyllischen Thalheim an der Thur. Das Restaurant Winkelstube ist in einem Riegelhaus aus dem Jahr 1817 untergebracht. Wirtin Elsbeth Helfer hat das Lokal vor 14 Jahren eröffnet. Drinnen in der heimeligen Stube wärmt ein Kachelofen die Räumlichkeiten und im lauschigen Garten können die Gäste die schönen Sommerabende geniessen. In der Küche wird Elsbeth von Koch Roland unterstützt. Kartoffelsalat, Rösti, Spätzli oder auch ein Sonntagsbraten sind die Spezialitäten des Hauses. Gekocht wird immer frisch mit Zutaten aus der unmittelbaren Umgebung. Stammgast Margrit Schwarz lebt seit 16 Jahren im gleichen Haus wie die Winkelstube. Bis zu dreimal im Tag besucht die 72-jährige pensionierte Dirigentin und Organistin Wirtin Elsbeth, sei es auf einen Kaffee oder auf ein feines Essen.
Dienstag, 30. Oktober: Restaurant Frieden & Fisch in Oberohringen mit Stammgast Paul Meister
Oberohringen gehört zur Gemeinde Seuzach. Dort gibt es seit 1892 das Restaurant Frieden, das später in Frieden & Fisch umbenannt wurde. Heute amtet der Holländer Eddie Spronk als Wirt. Auf der Speisekarte des von Eddie renovierten Lokals stehen Fleischgerichte, vegetarische Pastagerichte und natürlich Fisch und Meeresfrüchte in verschiedenen Variationen. Die Zutaten stammen, wenn immer möglich, von Bauern aus der Region. Einige von Eddies Stammgästen bringen ihm Gemüse, Obst oder Eier direkt in die Küche. Stammgast Paul Meister hat Wirt Eddie in einem Kochclub kennen gelernt. So kam der 61-jährige Dentalfachberater vor sechs Jahren zum Frieden & Fisch und ist seitdem Stammgast. Paul hat auch schon in der Küche ausgeholfen, wenn Not am Mann war. Für ihn eine gute Gelegenheit, seine Kochkünste zu verbessern.
Mittwoch, 31. Oktober: Restaurant Schmitte da Nino in Illnau mit Stammgast Werner Schibli
Das Restaurant Schmitte da Nino in Illnau wird von Wirt Elmas Aliji geführt. Elmas stammt ursprünglich aus Kroatien. Bei der Einrichtung setzt er auf einen klassischen mediterranen Stil. Von einem Künstler liess er Fresken von sich und seiner Familie malen. Auch die Küche ist klassisch mediterran. Ab und zu versucht Elmas, mit einem Kroatischen Spezialmonat das Interesse seiner Gäste für die kroatische Küche zu wecken. Elmas bezieht seine Zutaten möglichst aus der Region. Stammgast Werner Schibli kennt Elmas seit über 30 Jahren. Damals war Elmas Jahresaufenthalter und hat bei Werner im Restaurant gearbeitet. Der 68-jährige ehemalige Gastronom hat den Werdegang von Elmas verfolgt und die beiden haben sich nicht aus den Augen verloren.
Donnerstag, 1. November: Gasthof zum Hecht in Pfäffikon mit Stammgast Urs Mast
Der Gasthof Hecht in Pfäffikon existiert schon seit rund 450 Jahren und steht unter Denkmalschutz. Wirtin Michèle Schellenberg hat das Lokal gemeinsam mit ihrem Mann vor einem Jahr gekauft und sanft renoviert. Koch Laszlo verbindet die klassische gutbürgerliche Schweizer Küche mit modernen Elementen aus der Molekularküche. Auf der Karte gibt es saisonale Gerichte wie Wild, verschiedene Fleischspezialitäten und natürlich Hecht. Die Zutaten stammen aus der Region. Für Stammgast Urs Mast stimmt im Hecht von A bis Z einfach alles. Der 61-jährige selbständige Unternehmer hat den Hecht zusammen mit seiner Frau entdeckt. Drei bis viermal im Monat ist er im heimeligen Lokal zu Gast, im Sommer gerne in der Gartenwirtschaft unter den schattigen Bäumen.
Freitag, 2. November: Restaurant Wunderbrunnen in Opfikon mit Stammgast Beat Sallenbach
Die Zürcher Entscheidung fällt im Restaurant Wunderbrunnen in Opfikon. Das Lokal besteht seit 2014 unter diesem Namen. Namensgeber ist eine schöne alte Steinmauer mit einem Wasserfall. Wirtin Nadja Anliker und Wirt Paulo Teixeira bieten eine regionale und saisonale frische Küche mit vielen Schweizer Spezialitäten, abgerundet mit einem mediterranen oder asiatischen Touch. Im Keller des Lokals lagern Tausende von Weinflaschen, 120 Weine gibt es im Offenausschank. Beat Sallenbach ist seit der Eröffnung vor drei Jahren Stammgast im Wunderbrunnen. Der 50-jährige Inhaber einer Gartenbaufirma besucht sein Lieblingslokal mit Freunden oder auch mit seiner Familie. Für ihn bietet der Wunderbrunnen ein Gesamtpaket: schmackhaftes Essen, tolle Weinauswahl, freundlicher Service, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.




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