George R.R. Martin ist seit der Verfilmung seines noch unvollendeten Fantasy-Mammutwerks "A Song of Ice and Fire" durch HBO zum Weltstar der phantastischen Literatur avanciert. Seine weltweite Fan-Community wartet ungeduldig auf die zwei letzten Bücher der Geschichte, die unter dem Namen "Game of Thrones" zu einem der größten Serien-Hits aller Zeiten wurde.
Der kauzig-liebenswerte Amerikaner schreibt allerdings weiter in aller Seelenruhe an diversen seinen scheinbar unendlichen Geschichten – wie der bereits seit 1984 laufenden Reihe "Wildcards", an der bis zu 40 verschieden Gastautoren beteiligt waren. Die Bücher sollen nun vom US-Streaminganbieter Hulu ebenfalls verfilmt werden. Produzenten von Universal und Drehbuchautoren sind bereits dabei, das ausufernde Universum der Scifi-Bücher in verfilmbare Portionen abzufassen.
Die Grundgeschichte ist ähnlich aufregend die Welt von Westeros, die viele aus der HBO-Mittelalter-Fantasy "Game of Thrones" kennen: Ein Alienvirus wütet seit 1946 auf der Erde und stattet Menschen – wenn er sie nicht tötet oder in Monster verwandelt – recht selektiv mit Superkräften aus.
Die Idee dazu soll George R.R. Martin tatsächlich beim Computerspielen gekommen sein.




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