Ausstrahlungsdatum: Montag, 3. Dezember 2018, 22.25 Uhr, SRF 1
Die Finanzmarktaufsicht hat Wind von vorn: Der Finanzplatz lobbyiert gegen die angeblich zu mächtige Behörde. Gleichzeitig steht dieser im Fokus von Geldwäschereiskandalen. Finma-Direktor Mark Branson nimmt Stellung im «ECO»-Studio. Ausserdem: Was der Klimawandel kostet. Und: Warum Warten in Restaurants passé ist. Reto Lipp moderiert die Sendung.
Finma unter Druck – Direktor Mark Branson im «ECO»-Studio
Vor zehn Jahren nahm die Finanzmarktaufsicht Finma ihre Arbeit auf. Zum Feiern dürfte ihr allerdings weniger zumute sein: Just zu ihrem Jubiläum lobbyieren die beaufsichtigten Finanzinstitute in Bern gegen eine ihrer Meinung nach zu mächtige Finma. Mitte Dezember diskutiert das Parlament aufgrund mehrerer Motionen, ob die Kompetenzen der Finma neu geregelt werden müssen. Gleichzeitig steht die Schweiz aber immer wieder im Zentrum internationaler Geldwäschereiskandale. Finma-Direktor Mark Branson nimmt dazu im «ECO»-Studio Stellung.
Der Klimawandel kostet – Und wie
Hochwasser, Felsstürze, verdorrte Ernten – die Schäden durch den Klimawandel fallen auch in der Schweiz immer heftiger aus. Entsprechend steigen die Kosten für bauliche Schutzmassnahmen und Versicherungsleistungen. Schon jetzt belaufen sich die Ausgaben allein für den Hochwasserschutz in der Schweiz auf knapp eine Milliarde Franken. Und sie dürften weiter steigen.
Warten im Restaurant – Vorbei dank neuer App
Ein häufiges Erlebnis in Restaurants: Der Kunde wartet, bis er bestellen darf und wartet dann erneut, um zu bezahlen. Das muss nicht sein, sagte sich der 18-jährige Marlon Koch und entwickelte eine App, um solche Wartezeiten zu verhindern. Sein Ziel: von Zürich aus die Gastronomiebranche revolutionieren.




Reply With Quote