Ausstrahlungsdatum: Dienstag, 8. Januar 2019, 21.05 Uhr, SRF 1
«Kassensturz» berichtet über einen Chef, der seine Angestellte im Keller arbeiten lässt sowie eine Lücke in der AHV, die Auslandschweizer benachteiligt. Zudem wählt das Publikum den Etikettenschwindel 2018. Ueli Schmezer moderiert die Sendung.
Renten-Lücke: Kleinere AHV wegen Arbeitsjahren im Ausland
Auslandschweizer aufgepasst: Wer für ein paar Jahre in der EU oder EFTA arbeitet, kann nicht in die freiwillige AHV einzahlen. Im Alter entstehen deshalb möglicherweise Einbussen durch kleinere Renten. «Kassensturz» sagt, auf was man achten sollte.
Schikanöser Chef: Angestellte zur Strafe in den Keller verbannt
Ein Chef schickt seine Angestellte zum Arbeiten in den Keller und überwacht Mitarbeiter mutmasslich per Kamera. «Kassensturz» sagt, wo die Grenzen des Zulässigen sind. Ausserdem beantwortet der Datenschutzbeauftragte in der Livesendung Fragen aus dem Publikum: Etwa, ob der Arbeitgeber im Büro das private Surfen kontrollieren darf.
Sanfter Kussmund ohne Fette aus Erdöl: Lippenbalsam im Test
Lippenbalsam hat in der Winterzeit Hochkonjunktur. «Kassensturz» liess deshalb 15 Pflegestifte auf ihre Inhaltsstoffe analysieren. Über den Mund gelangt das Fett direkt in den Körper. Das ist heikel, wenn der Lippenbalsam aus Erdöl hergestellt ist. «Kassensturz» informiert, welche Pflegestifte bedenkenlos aufgetragen werden können.
Auf zum Finale: Der grösste Etikettenschwindel des Jahres 2018
«Kassensturz»-Zuschauerinnen und -Zuschauer wählen den Etikettenschwindel des letzten Jahres. Zur Auswahl stehen ein TV-Heftli, das im «Sonderangebot» teurer ist als am Kiosk, zudem ein gar nicht «saisongerechtes» Fruchtjoghurt und schliesslich Cornflakes, dessen Hersteller fälschlicherweise «weniger Zucker» verspricht.




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