Ausstrahlungsdatum: Mittwoch, 30. Januar 2019, 23.40 Uhr auf SRF 1 und Freitag, 15. Februar 2019, 20.35 Uhr auf SRF zwei
In der dritten Staffel der SRF-Dokusoap «Experiment Schneuwly» tauchen Hansjörg und Margrit ab ins Universum der Fortpflanzung. Zu sehen waren die Schneuwlys bereits in einer Vorführung an den Solothurner Filmtagen und online auf srf.ch/schneuwly, nun auch auf SRF 1 und SRF zwei.
Hansjörg und Margrit Schneuwly sind zurück:
Pünktlich zu Weihnachten feiert das liebenswürdige Ehepaar aus Grosshöchstetten sein Comeback. Und auch diesmal stürzen sich die zwei mit voller Kraft in ihr neues Experiment, stets begleitet von Herrn Schneebergers Filmteam. Doch diesmal ist es ein Experiment mit Folgen: Margrit wünscht sich Nachwuchs. Und Hansjörg irgendwie auch. Allerdings: Das Kindermachen ist kein Kinderspiel, Experten sind gefragt. Schneuwlys tauchen ein ins Universum der Fortpflanzung – und erleben fruchtbare Abenteuer. Ein Weihnachtsmärchen der etwas anderen Art.
Die dritte Staffel «Experiment Schneuwly» auf folgenden Kanälen:
SRF 1: Mittwoch, 30. Januar 2019, 23.40 Uhr
SRF zwei: Freitag, 15. Februar 2019, 20.35 Uhr
Online: Seit Samstag, 22. Dezember 2018, sind die Folgen auf srf.ch/schneuwly einsehbar.
«Experiment Schneuwly» wurde im Rahmen der Solothurner Filmtage am 27. Januar 2019 gezeigt.
Über das Experiment:
Der Gewinn des Wettbewerbs «Abenteuer Fernsehen» brachte das unaufgeregte Leben des Ehepaares Schneuwly ganz schön durcheinander. Der Büroangestellte Hansjörg, 49, und die Nageldesignerin Margrit, 44, erklärten sich bereit, im Rahmen dieses Experimentes ihre Komfortzone am Blumenweg in Grosshöchstetten zu verlassen, fremde Welten zu betreten und sich dabei filmisch begleiten zu lassen. Vom heimischen Sofa ging es in den ersten zwei Staffeln zum Beispiel ab in die Kita, zum Drogenkonsum in den Wald, zur Paartherapie oder in eine Zürcher Werbeagentur, um das Social-Media-Handwerk zu erlernen. Im Dezember 2018 erscheint nun die dritte Staffel von «Experiment Schneuwly». Die multimediale Dokusoap weiss in authentischer Sprache zu unterhalten, ist absurd komisch, aber tut nicht selten auch weh. Dann etwa, wenn Schneuwlys uns mit ihrer gutschweizerischen Art den Spiegel vorhalten – denn irgendwie steckt in uns allen ein bisschen Hansjörg und Margrit.




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