Ausstrahlungsdatum: Montag bis Freitag, 18. Februar bis 22. Februar 2019, 18.15 Uhr, SRF 1
Bei «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» zeigen fünf Schweizerinnen und Schweizer ihre Stadt, ihre Gemeinde oder ihren Kanton. Diesmal präsentieren die Teilnehmenden ihre Herzensorte in der Stadt Zürich von einer persönlichen Seite – mit dem Ziel, am meisten zu punkten.
Es kämpfen um den Wochensieg:
Montag, 18. Februar: Nicole Müller führt durch Höngg
Wer kann schon von sich behaupten, einen eigenen «Palatso» zu besitzen? Zum Beispiel die Mutter und Hausfrau Nicola Müller, denn sie betreibt einen Pop-up-Store mit diesem Namen mitten in Höngg. Dorthin entführt sie auch ihre Tagesgäste, um sie mit der Kunst des Schreibens vertraut zu machen. Und es werden auch zahlreiche weitere Künstler besucht. Denn auch am ersten Tag in der Stadt Zürich werden die Rubriken Kulinarik, Freizeit und Tradition wieder auf individuelle Weise vorgestellt.
Dienstag, 19. Februar: Lydia Muralt zeigt Zürich-West
Kaum ein Quartier hat sich in den letzten Jahren so verändert wie das Industriequartier. Die Industrie ist schon lange verschwunden, dafür werden viele alte Hallen und Gebäude von Kreativen neu genutzt. Sei es das Schiffbau-Areal auf dem ehemaligen Escher-Wyss-Gelände, die Viaduktbögen, Frau Gerolds Garten oder der Freitag-Turm – es gibt so viel Neues und Unbekanntes zu entdecken, dass die Gäste von Lydia Muralt auch in alten Gemäuern neue Einblicke finden. Ob das für den Wochensieg reichen wird?
Mittwoch, 20. Februar: Beat Menzi vertritt die Altstadt
Beat Menzi hat sich vor einigen Jahren für eine neue berufliche Herausforderung entscheiden. Er hat seinen alten Job an den Nagel gehängt und tritt dafür seit ein paar Jahren in die Pedale. Seinen Gästen ermöglicht er somit auch gleich das Erlebnis, einmal selbst mit einer Rikscha über den Sechseläutenplatz zu fahren. Aber auch eine «Balkenprobe» steht auf dem Programm im Kreis 1. Was sich dahinter wohl verbirgt?
Donnerstag, 21. Februar: Flurin Capaul präsentiert Wiedikon
Früher galt Wiedikon als Arbeiterquartier. Heute ist es aber bei Familien sehr beliebt und recht gut gentrifiziert. Der Business Development Manager Flurin Capaul empfindet seinen Kreis fast schon als «Prenzlauer Berg», zumindest was den Faktor Hippness angeht. Trotzdem möchte er seinen Gästen aber ganz traditionelle Ecken seines Wohnquartiers zeigen. Dabei begibt er sich sogar aufs Glatteis. Auch die Quartierwurst und die grösste Parkanlage der Stadt stehen auf seinem Tagesprogramm.
Freitag, 22. Februar: Pia Meier lädt nach Zürich-Affoltern ein
Als Quartiervereinspräsidentin ist Pia Meier sehr stolz auf ihre Siedlung. Denn trotz des Baubooms hat Affoltern in den letzten Jahren seinen dörflichen und ursprünglichen Charakter bewahrt. Bekannt ist der Ort für viele Genossenschaftswohnungen und den naheliegenden Katzensee. Ihren Gästen möchte die Redaktorin der Quartierzeitung aber gerne das historische Unterdorf näherbringen. Ob sie mit den ihrer Meinung nach weltbesten Cremeschnitten die Herzen ihrer Gäste gewinnen und so den Wochensieg einheimsen wird?




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