Sein neuer Fall führt den Münsteraner Detektiv in die hochmoderne Welt der Fertilisation: Das ZDF zeigt "Wilsberg: Minus 196°" am Samstag, 2. März 2019, um 20.15 Uhr (in der ZDFmediathek bereits am Vortag ab 10 Uhr verfügbar). Im neuesten Samstagskrimi der ZDF-Reihe sind neben dem Stammensemble um Leonard Lansink auch Vittorio Alfieri und Julia Brendler zu sehen. Regie führte Martin Enlen nach dem Drehbuch von Jürgen Kehrer und Sandra Lüpkes.
Georg Wilsberg (Leonard Lansink) plagt ein schlechtes Gewissen: Seine neue Mandantin Britta Mantzke (Ann-Kristin Leo) wird tot in der Nähe des Aasees gefunden. Kommissarin Springer (Rita Russek) und Overbeck (Roland Jankowsky) gehen von Suizid aus. Trotzdem beschließt Wilsberg, dem Auftrag posthum Folge zu leisten. Er erfährt von Frauke Weiß (Julia Brendler), der Schwester der Toten, dass Britta sich nach einer Krebserkrankung zurück ins Leben gekämpft und mittels einer neuen Fertilisationsmethode ihren langgehegten Kinderwunsch verwirklicht hat. Für Britta drehte sich fortan alles um die inzwischen fünfjährige Tochter. Klingt das nach einer Frau, die ihr Leben beenden will?
Als sei das noch nicht genug, stolpert Ekki (Oliver Korittke) zufällig über dubiose Machenschaften eines gemeinnützigen Vereins. Er bringt sich dadurch selbst in Gefahr. Und Georg Wilsbergs Patentochter Alex (Ina Paule Klink) verliebt sich ausgerechnet in ihren Klienten: Dr. Thorsten Friedrichs (Manuel Rubey), den Klinikleiter des Kinderwunschzentrums "Beste Hoffnung GmbH". Familienplanung stand bisher nicht auf ihrer Agenda – auch für Overbeck wird Familienplanung plötzlich zum Thema.




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