Ausstrahlungsdatum: Mittwoch, 6. März 2019, 20.05 Uhr, SRF 1
Protest der Tierrechtsaktivisten: Die Reportage über den Kampf der Tierrechtler gegen das Töten – nicht nur vor, sondern auch im Schlachthof. Und: Kein zweites Referendum! Im britischen Sunderland befürwortet eine Mehrheit einen No-Deal-Brexit – obwohl viele Arbeitsplätze am EU-Binnenmarkt hängen. Sandro Brotz moderiert die Sendung.
Protest vor dem Schlachthof: Tierrechtsaktivisten machen mobil
Sie blockieren Tiertransporter, filmen Schweine und Rinder kurz bevor diese im Schlachthof getötet werden. Tierrechtsaktivisten in der Schweiz drehen auf. Praktisch wöchentlich stehen sie landesweit vor den Schlachthöfen und protestieren gegen das Töten. Die «Rundschau» begleitet einen Aktivisten auf einem Rundgang durch den Schlachthof Zürich. Trotz Einhalten aller Vorschriften durch den Betreiber ist das Töten im Minutentakt für den Tierrechtler ein schwerer Anblick. An der «Rundschau»-Theke erklärt Tierrechtsaktivistin Valentina Rossel, warum sie um Tiere trauert als wären es Menschen.
Raus aus der EU: Reportage aus der Brexit-Hochburg
Kurz vor dem EU-Austritt Grossbritanniens werden vermehrt Forderungen nach einem zweiten Brexit-Referendum laut. Nicht in der nordenglischen Hafenstadt Sunderland. Obwohl der grösste Arbeitgeber der Stadt, Autobauer Nissan, von der EU abhängig ist, unterstützen über 70 Prozent einen No-Deal-Brexit. Selbst Labour-Politiker bezeichnen ein zweites Brexit-Referendum als «gefährlich». Die «Rundschau»-Reportage.




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