Ausstrahlungsdatum: Montag, 1. April 2019, 21.05 Uhr, SRF 1

Chronisch Kranke sollen an ihrer Therapie möglichst aktiv beteiligt sein. «Puls» zeigt die Möglichkeiten und Grenzen des Selbstmanagements. Ausserdem: Experten-Chat zum Alltag mit chronischen Leiden, neues Qualitätsmesssystem am Universitätsspital Basel, Katastrophentraining für Rettungssanitäter. Odette Frey moderiert die Sendung.

Mehr Qualität im Spital? – Fragt doch mal die Patienten!
Die Patientenzufriedenheit spielt im Schweizer Gesundheitswesen eine untergeordnete Rolle. Nicht so am Universitätsspital Basel. Hier setzt man auf ein neues System der Qualitätsmessung, welches das Befinden des Patienten stärker ins Zentrum rückt. Das Ziel: bessere Behandlungen und tiefere Kosten.

Chronische Krankheiten – Eigenverantwortung zahlt sich aus
Wer aktiv in das Handling seines chronischen Leidens eingebunden ist, erlebt einen besseren Krankheitsverlauf und höhere Lebensqualität. Das dafür erforderliche Mass an Eigenverantwortung ist aber nicht jedem gegeben. «Puls» zeigt die Möglichkeiten und Grenzen des Patientenselbstmanagements.

Experten-Chat: Den Alltag mit chronischer Krankheit meistern
Was hilft mir, meine Therapie besser einzuhalten? Wer hilft mir, wenn mich meine Therapie überfordert? Drei Fachleute aus Pflege und Kommunikation beantworten von 21.00 bis 23.00 die Fragen des Publikums – live im Chat. Die Redaktion kann bereits jetzt kontaktiert werden.

Rettungssanitäter im Einsatz – Viel Verantwortung, wenig Zeit
Bei grösseren Ereignissen mit mehreren Schwerverletzten sieht sich das erste Rettungsteam vor Ort mit schwierigen Situationen konfrontiert. Da gilt es, die Situation schnell zu erfassen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wie lernen Sanitäter das? «Puls» nahm an einem Training teil.