Ausstrahlungsdatum: Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. April 2019, 18.15 Uhr, SRF 1

Bei «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» zeigen fünf Schweizerinnen und Schweizer ihre Stadt, ihre Gemeinde oder ihren Kanton. Diesmal präsentieren die vier Teilnehmenden ihre Herzensorte im Kanton Schwyz von einer persönlichen Seite – mit dem Ziel, am meisten zu punkten.

Es kämpfen um den Wochensieg:

Montag, 15. April: Marlis Gwerder führt durch Muotathal
Muotathal gilt als flächenmässig grösste Schwyzer Gemeinde. Die dreifache Mutter und Käsesommelière Marlis Gwerder ist von der wilden und romantischen Schönheit und von der Vielfalt ihrer Region überzeugt. Diese möchte sie mit ihrem Tagesprogramm auch ihren Gästen näherbringen. Dabei haben die Kandidaten grossen Spass im Schnee und erlernen traditionelle Handwerkskunst. Und natürlich darf eine Käsedegustation nicht fehlen. Ob es Marlis gelingt, Muotathal an die Spitze im Kanton Schwyz zu setzen?

Dienstag, 16. April: Laura Kühne zeigt Immensee
Immensee hat rund 2700 Einwohner und wurde erstmals im Jahr 1048 als Imisee erwähnt. Eine berühmte Sehenswürdigkeit ist die Hohle Gasse, welche die Gemeinde mit dem Bezirkshauptort Küssnacht verbindet. Hier soll einst Wilhelm Tell den Landvogt Hermann Gessler mit seiner Armbrust getötet haben. Am zweiten Tag der Schwyzer Woche zeigt die gebürtige Zürcherin Laura Kühne ihren Gästen den «Herrn des Feuerrings». Dabei holt sich so mancher Gast nasse Füsse. Ausserdem spielen Iffelen in Lauras Tagesprogramm eine Rolle.

Mittwoch,17. April: Daniel Eberle vertritt Einsiedeln
Daniel Eberle ist Mediator und ein überzeugter Fasnächtler und kennt die Kraftorte in seiner Heimat wie seine Hosentasche. Ob Wallfahrtsgebäck oder original Sühudi-Larve – in Einsiedeln werden die Gäste auch mit einer geballten Ladung Tradition überrascht. Ob Daniel damit den Wochensieg erreichen kann?

Donnerstag,18. April: Rita Baggenstos-Gisler lädt auf die Rigi Scheidegg ein
In seiner Blütezeit galt die Rigi Scheidegg als Nobelkurort; bis zu 300 Gäste wurden von 500 Mitarbeitenden umsorgt. Diese Zeiten sind vorbei. Aber auch heute noch weiss die Seilbahnbetreiberin Rita Baggenstos-Gisler die schöne Fernsicht, die von hier aus zu geniessen ist, ihren Gästen schmackhaft zu machen. Natur, Ruhe und Historie sind die Zutaten, mit welchen sie bei ihren Mitstreitern punkten möchte.