Ausstrahlungsdatum: Dienstag bis Freitag, 23. bis 26. April 2019, 18.15 Uhr, SRF 1
Bei «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» zeigen Schweizerinnen und Schweizer ihre Stadt, ihre Gemeinde oder ihren Kanton. Diesmal präsentieren die Teilnehmenden ihre Herzensorte im Tessin von einer persönlichen Seite – mit dem Ziel, am meisten zu punkten.
Es kämpfen um den Wochensieg:
Dienstag, 23. April: Olivia Studer führt durch Ascona
Gemeinsam mit ihrem Bruder führt Olivia Studer nun schon in der dritten Generation ihr Hotel in Ascona am Lago Maggiore. Leidenschaftlich kümmert sie sich um den Familienbetrieb und präsentiert den anderen Kandidaten dessen Vorzüge – auch auf musikalische Art und Weise. Die lebhafte Unternehmerin möchte ihre Gäste ausserdem mit Asconas unbekannten Seiten beeindrucken. Eine Besonderheit der Tessiner Woche: alle Teilnehmer sind oder waren in der Gastronomie tätig.
Mittwoch, 24. April: Monika Gmür vertritt Maggia
In ihrer Wahlheimat Maggia schätzt Monika Gmür vor allem die Ruhe und die Authentizität des idyllischen Ortes. Der gleichnamige Fluss Maggia, der durch das Dorf fliesst, zieht auch viele Besucher an. Schliesslich ist Maggia von Locarno aus in rund 30 Minuten zu erreichen. Am zweiten Tag im Tessin möchte Monika ihren Herzensort unter anderem mit historischen Ecken und einem Besuch im Rebberg vorstellen. Kann sie damit bei ihren Gästen punkten?
Donnerstag, 25. April: Mike Keller zeigt das Valle Onsernone
Nach seinem Studium in den USA ist Mike Keller viel gereist und hat für internationale Organisationen wie das IRK gearbeitet. Den vielgereisten Tessiner zog es später zurück zu seinen Wurzeln, wo er heute ein Hostel in Crana betreibt. Das Dorf gehört zur Gemeinde Onsernone und zählt nur rund 50 Einwohner. Insgesamt umfasst Onsernone zehn Dörfer und galt unter anderem als Aussteigerort für die 68er-Generation. So kamen übrigens auch Mikes Eltern ins Onsernonetal. Seinen Gästen möchte Mike alte Handwerkskunst und eine entlegene Badestelle zeigen.
Freitag, 26. April: Hansueli «Huk» Kellenberger führt durch Losone
Gemeinsam mit seinem Partner führte Hansueli «Huk» Kellenberger über viele Jahre hinweg ein Restaurant im Tessin. Kein Wunder also, dass er auf seinem Tagesprogramm in Losone einige kulinarische Überraschungen für seine Gäste bereithält. Die Gemeinde Losone ist wegen ihrer flachen Lage als Standort für Handwerksbetriebe und den Rebbau bekannt. Wem gelingt es, zum Tessiner Wochenfinale die meisten Punkte einzuheimsen?




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